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„Das perfekte Dinner“-Kandidat muss das Ruhrgebiet verlassen – der Grund ist traurig

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

Auch wenn du "Das perfekte Dinner" schon seit Jahren verfolgst, diese irren Fakten wusstest du garantiert noch nicht.

Er lebt da, wo andere Urlaub machen. Mitten in Ostfriesland, genauer gesagt in Aurich, da wo das Gras noch grün und die Luft noch frisch ist, wohnt „Das perfekte Dinner“-Kandidat Michel.

Zusammen mit seiner Partnerin und einem kleinen Kind hat es sich der 30-jährige „Das perfekte Dinner“-Kandidat in einer Doppelhaushälfte gemütlich gemacht. Ein bisschen klein sei die zwar, aber man habe sich schon ein neues Haus gekauft, das besser auf die Bedürfnisse der Familie zugeschnitten sei, verriet der Vox-Koch des Donnerstagabends. Alles gut also.

„Das perfekte Dinner“: Aus dem Ruhrgebiet an die Nordseeküste

Dabei war es nur einem Unglück geschuldet, dass Michel überhaupt nach Ostfriesland gezogen ist. Der 30-jährige Familienvater ist nämlich eigentlich ein Kind des Ruhrgebiets.

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Das perfekte Dinner“: Michels Menü am Donnerstag

  • Vorspeise: Reisrolle mit Begleitung
  • Hauptspeise: Meer trifft Nudel
  • Nachspeise: Cocos süß-sauer
  • Die Rezepte gibt es auf Vox.de

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Ein Unglück habe seine Eltern jedoch schon früh gezwungen, mit dem kleinen Michel in den Norden zu ziehen, berichtet der „Das perfekte Dinner“-Kandidat.

„Das perfekte Dinner“: Super Punktzahl für Michel an Tag 3

„Ich komme eigentlich aus dem Ruhrpott“, erzählt Michel. „Aufgrund dessen, dass ich früher Krupphusten hatte und die Ärzte gesagt haben, ich muss eigentlich aus dem Ruhrpott raus, sind wir an die Nordseeküste gezogen“, so der Hobbykoch weiter. Ein Weg, der ihm durchaus gefiel. Er liebe das Meer, die Natur, so Michel. All das gäbe es im Ruhrgebiet nicht in dem Maße.

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Ja, wie das Leben so spielt. Nun also will Michel ganz hustenfrei „Das perfekte Dinner“ gewinnen und kochte seinen Gästen dazu ein asiatisches Menü. Neben Lachs und Hähnchen, gab es auch Eis. Und ein sehr gutes noch dazu. So konnte sich Michel mit 25 von 30 möglichen Punkten an die Spitze setzen.

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Was war denn da los? Als eine „Das perfekte Dinner“-Kandidatin die Tür öffnet, geschieht etwas seltsames.