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„Das perfekte Dinner“: Hungrige Gäste meckern – „War wirklich schlecht!“

Ute aus Schwerin möchte ihre Gäste bei „Das perfekte Dinner“ mit Roastbeef verwöhnen. Leider gerät der Abend in der Küche außer Kontrolle.

© RTL / ITV Studios Germany

"Das perfekte Dinner" : Diese irren Fakten wusstest du sicher noch nicht

Auch wenn du "Das perfekte Dinner" schon seit Jahren verfolgst, diese irren Fakten wusstest du garantiert noch nicht.

Tag zwei bei „Das perfekte Dinner“ auf Vox! In der Folge am Dienstag (20. Februar 2024) stellt sich Ute der Herausforderung, ihre vier Gäste nach Strich und Faden zu verwöhnen.

Bevor sie in Schwerin ihre Pension eröffnete, ist die 66-jährige viel in Welt herumgekommen. Sie hat Tourismus studiert und lebte lange in der Schweiz, in Frankreich, Spanien und den USA. Deswegen erwarten ihre Gäste von ihr internationale Gerichte, vermutet sie.

„Das perfekte Dinner“-Kandidatin gibt zu: „Mir fehlt die Erfahrung“

„Dadurch dass ich viel gereist bin fehlt mir eigentlich die Erfahrung, selbst zu kochen. Aber das wissen die anderen ja nicht“, gibt sie ganz unverblümt zu. Aber Ute findet, es sei immer spannend, Neues zu entdecken. Ihr Motto lautet „Heiß-kalt (ab-)-serviert“ – ihre Gäste finden, das passe sehr gut zu der 66-jährigen. Ihr perfektes Dinner lautet:

  • Geräucherter Lachs auf Rösti mit Sourcream und Dill
  • Roastbeef mit Kartoffel-Polenta-Püree, Ofenkartoffeln und Kräutersauce
  • Schokotraum mit Joghurt-Eis und Früchten

+++ „Das perfekte Dinner“ in Lübeck – Alles Sachen, die ich überhaupt nicht mag!“ +++

„Spannend ist, ob sie den Lachs selber räuchert oder den vom Fischer holt“, überlegt sich Doris, die sich selbst als pingelig bezeichnet. Doch Ute muss sie enttäuschen: „Ich finde, mache Dinge soll man dem Fachmann überlassen.“ Ob sich das bei der Bewertung rächen wird? Immerhin greift sie zur Ware vom Fachmann, nicht aus dem Supermarkt.

Spät am Abend ist kein Hauptgang in Sicht

Die Vorspeise ist ein gelungener Auftakt, aber das Timing wird ein Problem: Um 22 Uhr steht der Hauptgang immer noch nicht auf dem Tisch. Die Kerntemperatur beim Roastbeef im Ofen liegt noch bei 53 Grad anstatt 58. Von außen sieht das Fleisch gut aus. Ute probiert – aber leider ist es nicht durch genug. Sie ist enttäuscht.

Um 22.34 Uhr warten die Gäste noch immer auf den Hauptgang. „Da machen wir uns nichts vor. Bei aller Sympathie: Das Timing war wirklich schlecht!“ sagt Diana.



Um 22.48 Uhr gibt es dann endlich etwas zu futtern. „Das war eine schwere Geburt“, gibt Ute wehmütig zu. Für das Fleisch und die Soße gibt es viel Lob. Auch die Nachspeise kommt prima an, aber der Abend endet erst um 0.42 Uhr. Mal sehen, wie sich das Chaos auf die Wertung beim perfekten Dinner niederschlägt.