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„Bares für Rares“: Totenstille im Händlerraum – wegen IHM

Bares für Rares: Das sind die Händler

Manchmal macht es wirklich Sinn, die Produktbeschreibung ganz genau zu lesen. So auch im Fall von „Bares für Rares“-Kandidat Marcus Bartsch. Der war mit seiner Frau Johanna in die ZDF-Trödelshow gekommen. Im Gepäck hatten die beiden Herner einen ganz besonderen Fehlkauf.

„Als wir das gekauft haben, war das Teil sehr geschickt und sehr gut fotografiert. Vor allem die Dimensionen waren andere. Wir haben gedacht, das wäre viel kleiner“, erklärt der „Bares für Rares“-Verkäufer in spe.

„Bares für Rares“: Schränkchen sorgt für offene Münder

Doch was genau hatte das Ehepaar Bartsch denn nun aus Herne in die neuen „Bares für Rares“-Folge geschleppt? Ja, das war zunächst eine gute Frage. „Was ist das denn für ein Schränkchen“, war Horst Lichter verwirrt. Ein Käfig für Edelkaninchen mutmaßte der ZDF-Raritätenexperte.

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Die teuersten Verkäufe bei „Bares für Rares“:

  • 42.000 Euro – ein goldenes Schmuckkreuz mit 40 Karat Diamanten und päpstlich besiegeltem Holzsplitter aus dem Kreuz Jesu Christi
  • 35.000 Euro – ein Cabrio-Oldtimer der Marke Borgward aus dem Jahr 1961
  • 30.500 Euro – eine Unikat-Farblithografie des Künstlers Otto Mueller

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Naja, nicht ganz. Für Brot- und Backwaren sei der edle Schrank, erklärte Experte Albert Maier. So weit, so gut. Doch leider befand sich die riesige „Brotdose“ in gar keinem guten Zustand. „Leider Gottes ist sehr viel an diesem Möbel gepfuscht worden. An der Rückwand sind einige Bretter neu. Oben sind einige Bretter nagelneu, viele der gedrechselten Oberteile sind nicht original“, erklärt der Experte. Zudem habe sich der Holzwurm in den Schränkchen sehr wohlgefühlt.

„Bares für Rares“: Im Händlerraum herrscht Totenstille wegen dieses Schranks

Drum war auch der Schätzpreis von Albert Maier nicht gerade hoch. 150 bis 200 Euro veranschlagte der Experte für den Schrank aus der Zeit um 1840. Während die Händler zu Beginn jedoch noch Interesse zeigten, und lebhaft darüber diskutierten, um was es sich wohl handelte, herrschte Totenstille als es darum ging, für den Schrank zu bieten.

Die „Bares für Rares“-Kandidaten Marcus und Johanna Bartsch machten einen riesigen Fehlkauf im Netz. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Die „Bares für Rares“-Kandidaten Marcus und Johanna Bartsch machten einen riesigen Fehlkauf im Netz. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Foto: Screenshot ZDF

Erst als die Herner erklärten, dass sie das Geld gerne spenden wollen würden, erbarmte sich Händlerin Sarah Schreiber. 100 Euro zahlte die 34-Jährige.

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Ganz anders lief es in diesem Fall bei „Bares für Rares“. Die Händler kannten kein Halten mehr.