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„Bares für Rares“: Kind verrät Beruf der Eltern – Lichter: „Ist es für dich peinlich?“

Bares für Rares: Das sind die Händler

Dieses Mädchen hat es echt nicht leicht. Am Mittwoch tauchte die erst 15-jährige Aurelia Feiner aus Regensburg in den Pulheimer Walzwerken auf. Im Schlepptau hatte die Schülerin sowohl ihren Vater Wolfgang als auch eine alte Rechenmaschine. Mit beiden wollte Aurelia nicht wieder die Heimreise antreten. Die Frage, die sich nun stellte, war bloß, ob Rechenmaschine oder Papa bei „Bares für Rares“ unter den Hammer kommen sollte.

Und zunächst sah es so aus, als wäre es Zweiteres. Als Horst Lichter nämlich erfuhr, was die Eltern von Aurelia beruflich machen, bekam der beliebte „Bares für Rares“-Moderator direkt Mitleid.

„Bares für Rares“: Aurelia erregt Mitleid

So ist Vater Wolfgang Latein- und Griechisch-Lehrer am Gymnasium von Aurelia. Doch damit nicht genug.

„An der gleichen Schule sogar? Ohhh“, bekam Horst Lichter direkt Mitleid. „Ist es für dich peinlich?“, fragte er die 15-Jährige. „Wenn ich was anstelle, dann wissen es fünf Minuten später meine Eltern“, grinste Aurelia. Ohje. „Für dich ist es wohl schwierig“, zeigte Lichter Mitgefühl. Als er dann noch erfuhr, dass ihre Mama ebenfalls an der Schule unterrichtet, brach es aus dem Rheinländer heraus: „Du hast ne harte Kindheit, mein lieber Scholli!“

„Bares für Rares“-Händler wollen den kleinen Rechner unbedingt

Doch Aurelia war ja nicht den weiten Weg angetreten, um über ihr Leid als Lehrerstochter zu klagen. Schließlich wollte sie ihre Rechenmaschine, einen sogenannten Comptator, verkaufen und übrigens nicht ihren Vater.

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Das ist die Sendung „Bares für Rares“:

  • Seit 2013 läuft „Bares für Rares“ sie im ZDF und ist auch in der Mediathek abrufbar
  • Der Moderator ist Horst Lichter
  • Es besteht ein fester Pool aus Händlern und Experten
  • Teilnehmer können ihre Raritäten in der Show verkaufen
  • Die Anmeldung erfolgt Online
  • Immer wieder wurden Fake-Vorwürfe laut. Sie konnten stets widerlegt werden

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Die stammte aus dem Jahr 1914 oder 1915 und war aus Messing gefertigt. Doch was könnte die Maschine einbringen? Rund 100 Euro, so Experte Detlev Kümmel. Sie sei leider ein wenig vermackt und einzelne Teile würden fehlen. Ansonsten hätte die Rechenmaschine locker das Doppelte bringen können.

Und es wurde sogar noch mehr. 220 Euro zahlte Markus Wildhagen für den Comptator. Ein stolzer Preis.

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Normalerweise sind die „Bares für Rares“-Händler ganz scharf auf Uhren der Marke Rolex. Doch bei dieser traut sich niemand zuzuschlagen.