„Bares für Rares“: Wegen DIESER Aussage – Fabian Kahl bekommt deutliche Ansage

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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In der Show sind sie Konkurrenten, eigentlich verstehen sie sich aber bestens. Die Händler der ZDF-Kultsendung „Bares für Rares“.

Verständlich, schließlich sind viele der „Bares für Rares“-Händler schon viele Jahre in der ZDF-Trödelshow. Man kennt sich also bestens. Doch ab und an kann es trotzdem auch mal zu Unstimmigkeiten kommen. So wie am Donnerstag.

„Bares für Rares“: Unstimmigkeiten zwischen Fabian und Wolfgang

Was war passiert? Aus Wolfenbüttel war das Ehepaar Gisela und Gerd Schlegl zu „Bares für Rares“ gekommen. Die Eheleute hatten mehrere Kunststoff-Möbelstücke aus den 70er-Jahren mit dabei. Die hatten sich Gerd und Gisela einst nach langem Sparen gegönnt. Irgendwann stiegen die beiden jedoch auf Holzmöbel um und stellten die Kunststoff-Stücke in den Keller. Bis heute.

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Das ist „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ ist eine Trödelshow
  • Die Sendung wird seit 2013 im ZDF ausgestrahlt
  • Moderiert wird sie von Horst Lichter
  • Die Anmeldung erfolgt online
  • Es besteht ein fester Pool der „Bares für Rares“-Händler und Experten
  • Zu denen gehören unter anderem Daniel Meyer, Fabian Kahl oder Ludwig Hofmaier
  • Gegenüber der Sendung wurde immer wieder ein Fake-Vorwurf laut. Dieser konnte nie bewiesen werden

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Fast schon ein bisschen schade. Schließlich sollen die Möbel, ein Tisch, ein Spiegel und ein Kaffeetisch, rund 300 Euro bringen. Doch wollen die Händler das zahlen?

„Bares für Rares“: Wolfgang Pauritsch wird deutlich

Zum Teil. So hält Fabian Kahl gar nichts von „diesen Plastikmöbeln“. Das jedoch hörte Händler-Kollege Wolfgang Pauritsch gar nicht gerne. „Das ist Kunststoff. Das hört sich schöner an“, fuhr er seinen Sitznachbarn an.

Der reagierte leicht pikiert. „Ich kann diesen Kunststoff-Möbeln leider nichts abgewinnen“, wiederholte der 29-Jährige. Da musste auch Wolfgang Pauritsch grinsen. Nicht so viel zu grinsen hatten jedoch Gerd und Gisela. Sie bekamen von Waldi lediglich 150 Euro für ihre Möbel.

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Was war denn da los? Bei diesem Exponat wird „Bares für Rares“-Experte Albert Maier sehr deutlich. „Natürlich falsch!“

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