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„Bares für Rares“: Experte Detlev Kümmel verrät – „Ich habe gelogen“

Bares für Rares: Das sind die Händler

Jeder Mensch hat Hobbys. Bei dem einen ist es der Sport, der andere sammelt leidenschaftlich Schallplatten und „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter steht auf alles, was alt ist und einen Motor hat.

Richtig, Horst Lichter ist ein bekanntermaßen leidenschaftlicher Motorrad- und Auto-Fan. Dementsprechend begeistert war der „Bares für Rares“-Star auch, als er sah, an welchem Gefährt ZDF-Experte Detlev Kümmel am Freitag herumdoktorte. Hier mehr:

„Bares für Rares“: Schwärmerei für altes Moped

Der fuhr nämlich mit einer legendären „DKW Hummel“ durch das Studio. Das Moped aus dem Jahre 1958 war ein echtes Schätzchen, wie Lichter schnell klarmachte. „Du Schweinehund, ich dachte, wir hätten abgemacht, dass ich die Probefahrt damit mache“, mopperte der 60-Jährige seinen Experten an.

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Die teuersten Verkäufe bei „Bares für Rares“:

  • 42.000 Euro – ein goldenes Schmuckkreuz mit 40 Karat Diamanten und päpstlich besiegeltem Holzsplitter aus dem Kreuz Jesu Christi
  • 35.000 Euro – ein Cabrio-Oldtimer der Marke Borgward aus dem Jahr 1961
  • 30.500 Euro – eine Unikat-Farblithografie des Künstlers Otto Mueller

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Da musste Kümmel lachen. „Und weißte was, ich habe gelogen“, entgegnete der Experte. Tja, Horst. Pech gehabt. Aber irgendwie konnte man Kümmel auch verstehen. Schließlich war das Moped in einem Traum-Zustand. Ein paar kleine Macken hätte sie zwar, so Kümmel, aber das sei wirklich nicht problematisch.

Dieses alte Moped stand bei „Bares für Rares“ zum Verkauf.
Dieses alte Moped stand bei „Bares für Rares“ zum Verkauf.
Foto: Screenshot ZDF

„Bares für Rares“: „Ich glaube, ich habe noch keine bessere gesehen“

So seien alle anderen Merkmale erfüllt. „Ich glaube, ich habe noch keine bessere gesehen in diesem Originalzustand“, so der Experte. Dementsprechend hoch fiel auch die Schätzung aus für die DKW von Peter Meyer aus Frechen aus. 1.400 bis 1.600 Euro könne die Maschine bringen, so Kümmel.

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Und siehe da, bei den Händlern lief es noch besser. Stattliche 2.100 Euro zahlte Christian Vechtel. 500 Euro mehr als der maximale Schätzpreis. Da hat sich der Weg ins Walzwerk doch gelohnt!