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„Bares für Rares“: Horst Lichter greift ein: „Muss in den Händlerraum“

„Bares für Rares“ stand am Donnerstag ganz im Zeichen der Autos. Besonders Horst Lichter konnte kaum an sich halten.

© Screenshot ZDF

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Es ist die goldene und wohl auch wichtigste Regel der ZDF-Trödelsendung „Bares für Rares“: Kaufen dürfen nur die Händler. Weder Horst Lichter noch den Expertinnen und Experten ist es erlaubt, die Raritäten und Antiquitäten, die die Teilnehmer anschleppen, zu erwerben.

Auch, wenn es Horst Lichter und Co. sichtlich schwerfällt, wie man in der Sendung vom 7. Dezember 2023 sehen kann. Doch was wurde denn Spannendes angeboten? Es war etwas, das nicht nur Kinder- sondern auch Erwachsenenherzen höher schlagen ließ.

„Bares für Rares“: Sammlung sorgt für Jubelstürme

Was das sein konnte? Natürlich Modellbau-Autos. Die hatten nämlich Eva Kiatipi und Roland Leibner aus Mannheim mitgebracht. „Ich gebe diese Schuco-Baukästen gerne ab, da sie den Rahmen meiner großen Sammlung sprengen, die ich schon zu Hause habe und um mehr Platz zu schaffen“, so Roland Leibner.

Klar, dass da die Augen des bekennenden Autofans Horst Lichter größer wurden. „Oh mein Gott im Himmel, ein Paradies für den Sammler (…) Das ist Augenparty“, jubelte der ZDF-Moderator über den Anblick, der sich ihm bot. Und auch Sven Deutschmanek war sichtlich angetan ob der Sammlung, die Leibner in diversen Kästen ins Pulheimer Walzwerk geschleppt hatte.

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Um diese Autos ging es bei „Bares für Rares“. Foto: Screenshot ZDF

Leider jedoch war nicht alles in allerbestem Zustand. Ein Fernlenkrad beispielsweise sei gebrochen, dazu komme, dass eine Karosserie ein wenig Farbe verloren habe. Beim Preis spielte das jedoch keine Rolle. Denn insgesamt handelte es sich bei dem Konvolut um „das beste Schuco, was ich jemals gesehen habe“, so Deutschmanek. Dementsprechend hoch fiel auch sein Schätzpreis aus. Zwischen 2.300 und 2.500 Euro sollten drin sein, so der Experte.

Sammlung geht an Julian Schmitz-Avila

Ein Preis, der „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter nicht abschreckte. „Ich muss mich schnell umziehen gehen“, sagte er, nachdem Eva Kiatipi und Roland Leibner Richtung Händlerraum aufgebrochen waren. „Ich gehe mich jetzt umziehen, weil ich muss in den Händlerraum. (…) Ich habe da einen Stuhl bekommen, ich bin nämlich heute der sechste Händler“, witzelte Lichter. Wohl, weil er selbst gerne das Auto-Sammelsurium kaufen wollte.



Schlussendlich schien man ihn aber doch nicht eingelassen zu haben. Und so durften sich die arrivierten Händler um die Autos „streiten“. Schlussendlich zahlte Julian Schmitz-Avila 1.950 Euro für die Autosammlung.