„Bares für Rares“-Händler können Glück kaum fassen: „Hol den Champagner raus“

Bares für Rares: Das sind die Händler

Bares für Rares: Das sind die Händler

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Erst für Gelächter, dann für ehrfürchtiges Staunen sorgte eine Rarität, die Dietmar Hauf mit zu „Bares für Rares“ brachte. Der Rentner aus Königsbrunn hatte nämlich gleich zwei Pokale im Gepäck.

Und die sorgten bei „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter und Expertin Heide Rezepa-Zabel erst mal für Schmunzeln. „So was wollte ich dir schon immer mal verleihen, nur größer“, scherzte Lichter über den doch recht stattlichen Silberpokal. Ein Ball, den die Expertin gerne aufnahm. „Man kann ihn wirklich auch als Schminkspiegel benutzen“, erwiderte die Schmuckexpertin. Schließlich hatte sein Besitzer das gute Stück vor dem Gang ins ZDF sorgfältig auf Hochglanz poliert.

„Bares für Rares“: Alte Pokale sorgen für ehrfürchtiges Staunen

So wirkte das Stück aus der deutschen Kaiserzeit gleich noch einen Ticken prächtiger. Doch der Pokal kam nicht alleine. Hauf hatte zudem noch eine deutlich kleineren Pokal mitgebracht. Einen Deckelpokal, wie Rezepa-Zabel erklärte. Dieser sei, wie auch sein großer Bruder, in Silber gefertigt.

Und auch der Zustand der beiden Pokale war hervorragend. „Es gibt keine Beulen, es gibt keine tiefen Kratzer, die Vergoldung ist etwas abgegriffen, aber ich habe nichts zu meckern“, konstatierte die Expertin. Na, dann stand einem guten Verkauf ja nichts im Wege.

„Bares für Rares“-Händler zahlen mehr als den Schätzpreis

Zwischen 2.500 und 3.000 Euro wünschte sich Hauf für die beiden Stücke. Ganz so viel wollte Heide dann aber doch nicht veranschlagen. Zwischen 2.050 und 2.300 Euro seien realistisch, so Rezepa-Zabel. „Mit Herzdrücken“ würde er auch dafür verkaufen, entgegnete der72-jährige Verkäufer. Also ab zu den Händlern.

Und die staunten nicht schlecht beim Anblick der über 100 Jahre alten Pokale. Schnell hatten die Gebote den Schätzpreis überstiegen und blieben erst bei 2.700 Euro stehen. Die zahlte Christian Vechtel dann auch und erzockte sich so das Lob seiner Kollegen. Oder wie David Suppes es so schön ausdrückte: „Hol' den Champagner raus.“

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