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Formel 1: Nach desaströsem Rauswurf! ER kehrt auf die Motorsportbühne zurück

Formel 1: Nach desaströsem Rauswurf! ER kehrt auf die Motorsportbühne zurück

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© picture alliance / empics, AP

Formel 1: Das sind alle Fahrer der Saison 2022

In der Formel-1-Saison 2022 gibt es vier neue Fahrerpaarungen. Es geht ein Rookie an den Start und zwei bekannte Gesichter kommen in die Königsklasse zurück. Wir zeigen Dir alle Fahrer der neuen Saison.

Er ist zurück im Motorsport! Über ein halbes Jahr nach seinem Aus in der Formel 1 scheint Michael Masi einen neuen Job gefunden zu haben.

Der einstige Renndirektor der Formel 1 war nach der vergangenen Saison vom Weltverband gefeuert worden. Jetzt scheint er in seiner Heimat wieder gefragt zu sein.

Formel 1: Masis Aus hatte sich angekündigt

Es war der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Beim Saisonfinale 2021 traf Masi eine höchstumstrittene Safety-Car-Entscheidung. Die Folge: Max Verstappen überholte Lewis Hamilton in der letzten Runde und krönte sich erstmals zum Weltmeister.

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Die nächsten Rennen in der Formel 1:

  • Belgien-GP (28. August)
  • Niederlande-GP (4. September)
  • Italien-GP (11. September)
  • Singapur-GP (2. Oktober)
  • Japan-GP (9. Oktober)

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Es war bei weitem nicht das erste Mal, dass der australische Renndirektor in der Kritik stand. Oft wirkte er überfordert, schien beim Strafmaß nur selten eine klare Linie zu haben. Dass er mit seiner letzten Handlung die Meisterschaft entschied, brach ihm das Genick – Masi musste die F1 verlassen.

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Formel 1: Masi bekommt neue Aufgabe in der Heimat

Im Juli verließ er dann auch die FIA komplett, doch jetzt scheint er in den Motorsport zurückzukehren. In seiner Heimat soll er den Vorsitz der Supercars-Kommission übernehmen. Deren bisheriger Vorsitzender Neil Crompton hatte sich im Juni zurückgezogen.

Noch sei nichts entschieden, heißt es vonseiten der Rennserie, doch übereinstimmenden Berichten zufolge ist geplant, dass an diesem Wochenende die Zustimmung der Teams eingeholt werden soll. Der Weg für Masi wäre dann frei.

Formel 1: Zurück zu den Wurzeln

Für Masi wäre es eine Rückkehr zu seinen Wurzeln abseits des internationalen Scheinwerferlichts. Bereits bis 2018 arbeitete er als Administrator für die Supercars, ehe er von der FIA zum stellvertretenden Rennleiter der Formel 1 gemacht wurde.

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Formel 1 – weitere Nachrichten:

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Für ihn würde sich damit ein Kreis schließen. Das Abenteuer Formel 1 und die damit verbundenen rauen Monate – Masi erhielt nach dem Abu-Dhabi-GP auch Morddrohungen – kann er so endlich hinter sich lassen. (mh)