Oberhausen

Neue Details zur Bluttat in Oberhausen: So kam es zur Tötung des Festival-Besuchers (28)

Foto: Justin Brosch

Oberhausen. Eine schockierende Tat - mitten in der Nacht, mitten in Oberhausen. Ein Mann (28) starb in der Nacht zu Sonntag nach einem Messerangriff.

Er war in einer Gruppe auf dem Rückweg vom „Polonia Music Festival“ in der Turbinenhalle. Gemeinsam stiegen sie in den Nachtexpress der Linie 21. Schnell gerieten sie mit drei Männern, die bereits im Bus saßen, in einen Streit. Noch ist unklar, worum es dabei ging.

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Der Busfahrer schmiss beide Gruppen an der Haltestelle „Im Lipperfeld“ aus dem Bus. Dort ging der Streit weiter, bis die drei Männer Messer zückten und zustachen.

Täter stachen auf am Boden liegende Männer ein

Die Gruppe flüchtete. Augenzeugen berichteten, dass zwei von ihnen auf der Flucht stürzten. Die Messer-Angreifer stachen daraufhin auf die am Boden liegenden Personen ein.

Sie blieben mit schweren Bauch- und Halsverletzungen auf der Bustrasse zurück. Notärzte brachten einen 28-Jährigen unter laufender Reanimation ins Krankehaus. Nur drei Stunden nach der Tat erlag er aber seinen schweren Verletzungen.

Polizei fahndet nach den Tätern

Die Täter flüchteten Richtung Centro. Nun werden sie von der Polizei gejagt. Eine Mordkommission ist eingerichtet.

+++ Hinweis: Inzwischen hat die Polizei Essen drei Tatverdächtige festgenommen: Hier gibt es die Hintergründe. Deshalb haben wir die Täterbeschreibung aus diesem Text entfernt.

 
 

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