Mülheim

Aldi postet Bild von neuer Öl-Flasche bei Facebook – und die Kunden rasten aus

Mülheim. Dass das Facebookteam von Aldi-Süd Humor hat, haben die Jungs und Mädels jetzt schon öfter bewiesen. Und auch mit ihrem neuesten Post sorgen die Social-Media-Profis für ordentlich Gelächter.

Auf gelbem Hintergrund ist eine Flasche Leinöl zu sehen. Eine blaue Afro-Perücke und ein Schnurrbart. Fertig ist Leinöl-Richie. Verstanden? Klar, eine Anspielung auf Schmuse-Sänger Lionel Richie („easy“)

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Facebook-Nutzer feiern Aldi für die kreative Werbung

Die Facebook-User feiern die kreative Werbung für das seit Samstag erhältliche Leinöl. Silvia We aus D schreibt beispielsweise: „Hahaha sehr gut. Ihr haut jeden Tag einen raus, liebes Aldi Team. Das erfreut mich.“ Markus W. schreibt: „Beste Werbung Ever!!!“ und auch Ulrike A. „Musste gleich lachen.“

Charmeoffensive?

Oder ist die Aktion eine Charmeoffensive des Discounters?

Hatte es doch zuletzt Ärger gegeben, als eine Kundin mitbekommen hatte, wie zwei Jungs an der Kasse ihre Taschen zur Kontrolle öffnen mussten.

Jungs öffneten direkt die Rucksäcke

So schrieb die Kundin bei Facebook: „Sie war sehr freundlich und die beiden haben auch bereitwillig ihre Rucksäcke aufgemacht. Trotzdem finde ich solche Taschenkontrollen ehrlich gesagt etwas fragwürdig. Ist das jetzt üblich??“ Und weiter: „Mich hat sie nicht darum gebeten. Ich hätte mich aber auch geweigert. Es geht wirklich niemanden etwas an, was ich in meiner Tasche habe. Und das gilt meiner Meinung nach auch für Schulkinder.“

Auf Facebook entbrannte schnell eine Diskussion zwischen Gegner und Befürwortern der Aktion. Einige konnten die Empörung verstehen, andere meinten nur, dass sie wohl keine Probleme hätte und sich deshalb aktiv welche suchen würde.

Passende Antwort

Und Aldi Süd? Hat auf die Bedenken der Kundin eine passende Antwort:

„Leider kommt es manchmal vor, dass Kunden Artikel in ihren Taschen übersehen oder vergessen. Dann kann es passieren, dass unsere Mitarbeiter um einen Blick in Taschen und Rucksäcke bitten. Vielleicht haben unsere Kollegen vor Ort bereits viele schlechte Erfahrungen gemacht und sind deswegen etwas vorsichtiger. Das können wir von hieraus jedoch nicht beurteilen. Wir bitten um dein Verständnis“, antwortet das Social-Media-Team des Discounters.

Dieser Bitte kann und will die Kundin nicht nachkommen. Sie antwortet dem Discounter: „Nein, dafür habe ich leider kein Verständnis. Ich kaufe seit vielen Jahren gerne in dieser Filiale ein. Jetzt nicht mehr so gerne. Aber es gibt ja zum Glück auch noch einen Edeka in der Nähe.“

 
 

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