Gelsenkirchen: Sommerfest in Kleingartenverein gerät völlig aus dem Ruder – Polizei muss eingreifen

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Es sollte ein gemütliches Fest an einem lauen Sommerabend werden – hinterher aber musste die Polizei kommen! Die Party in einem Kleingarten im Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf geriet völlig aus dem Ruder.

Schuld daran dürfte der Alkohol sein, wie die Polizei Gelsenkirchen in einer Mitteilung durchblicken ließ.

Gelsenkirchen: Sommerfest in Kleingartenverein gerät aus dem Ruder – Polizei muss kommen!

In der Nacht zum Sonntag (26. Juni) gegen 1 Uhr wurde die Polizei Gelsenkirchen von einer Zeugin alarmiert.

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Das ist die Stadt Gelsenkirchen:

  • Stadtteil Buer 1003 erstmals urkundlich erwähnt
  • rund 260.000 Einwohner
  • Heimatstadt des Kultvereins FC Schalke 04
  • Wahrzeichen unter anderen: Zoom Erlebniswelt, Wissenschaftspark Rheinelbe, Sport-Paradies
  • Oberbürgermeisterin ist Karin Welge (SPD)

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Die Frau hatte gemeldet, dass es in der Kleingartenanlage an der Almastraße eine Schlägerei gebe. Sofort eilte die Polizei mit mehreren Einsatzkräften zum Ort des Geschehens.

Schrebergarten-Party eskaliert: Zwei Strafanzeigen

Die Beamten trafen auf „zum Teil stark alkoholisierte Menschen“, heißt es im Pressebericht. Besonders eine 57-Jährige beschäftigte die Polizisten, denn sie störte deren Arbeit fortwährend. Letztlich musste sie in Gewahrsam genommen werden, um runterzukühlen.

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Gegen die Frau und einen 56-Jährigen wurden zwei Strafanzeigen wegen Körperverletzung erstattet. Die anderen rund 50 Menschen, die zum Zeitpunkt des Einsatzes vor Ort waren, mussten nach Hause gehen. Nachdem die Beamten sie voneinander trennen und die Lage beruhigen konnten, bekamen sie alle Platzverweise.

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Viel Aufregung mitten in der Nacht also. Ein ziemlich unerfreuliches Ende des Sommerfestes. Hoffentlich kehrt wieder Frieden ein in den Schrebergärten. (mag)