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Essen: Pottsalat will größer werden – und schaut sich eine Taktik bei McDonald´s und Co. ab

So entsteht Pottkorn, das edle Popcorn aus dem Pott

Pottkorn ist das etwas andere Popcorn und es stammt aus Oberhausen

Essen. 

Der Lieferdienst Pottsalat will sich über Essen hinaus einen Namen machen und setzt dafür sogar auf eine Methode, die bei McDonald’s, Burger King und Co. Anwendung findet.

Die genauen Pläne des Unternehmens aus Essen erfährst du hier.

Essen: Pottsalat expandiert – und bedient sich Taktik von McDonald’s und Co.

Pottsalat ist der Name eines Essener Lieferdienstes, der 2016 in Frohnhausen von Alexandra Künne, Ben Küstner und Pia Gerigk gegründet wurde. Das Unternehmen verkauft in seinen beiden Filialen am Bismarckplatz und in der Stadt Dortmund Salate und Bowls – alles ökologisch verpackt.

Seither gehen die Geschäftszahlen steil nach oben, vor allem seit der Corona-Pandemie. Die beiden Filialen erwirtschaften 2021 zusammen gut vier Millionen Euro. In Dortmund hat sich der Umsatz sogar verdoppelt, wie die „WAZ“ berichtet.

Darum will das Unternehmen nun weiter expandieren und steht dafür bereits in Verhandlungen an verschiedenen Standorten. Hier will Pottsalat jeweils auf das Franchise-Konzept setzten. Dabei können Neuunternehmer gegen eine Gebühr das Geschäftskonzept nutzen und somit zum Partner werden, so wie bei den Ketten McDonald’s oder Burger King.

Essen: Pottsalat will HIER weitere Filialen eröffnen

Als Standorte für die neuen Filialen haben sich die Gründer zunächst die Städte Duisburg, Düsseldorf und Köln ausgesucht. Da die Verhandlungen mit den Franchise-Partnern noch nicht unter Dach und Fach sind, könnten sich die Pläne allerdings noch ändern.

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Das Unternehmen würde sein Angebot am liebsten flächenendeckend in ganz NRW und sogar darüber hinaus ausbreiten. Eine Filiale wird bereits im Juli in Mainz eröffnen, ganz fernab vom Pott.

Welche prominente Unterstützung das Start-up bei seinem Wachstum hat, erfährst du bei der „WAZ“. (mbo)