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Essen: Jugendlicher am Hauptbahnhof brutal zugerichtet – verrät den Täter dieses Detail?

So entsteht ein Phantombild

Ingo von Westphal ist Phantombildzeichner. Uns hat er erklärt, wie ein Phantombild entsteht.

Essen. 

Am Hauptbahnhof in Essen ist am Sonntagabend (13. März) ein Jugendlicher (15) brutal angegriffen worden.

Gegen 20 Uhr soll ein Mann den 15-Jährigen am Hauptbahnhof in Essen mit einem Schlagring zu Boden geprügelt haben und anschließend mit dem Kopf auf ihn eingetreten haben.

Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen des Vorfalls und verweist auf ein auffälliges Merkmal des Täters.

Essen: Jugendlicher brutal zugerichtet – Mitarbeiter der Deutschen Bahn packt sich Täter

Die Suche nach dem brutalen Angreifer wäre fast nicht nötig gewesen. Denn ein Mitarbeiter (40) der Deutschen Bahn ging dazwischen und schnappte sich den brutalen Mann.

Doch der Unbekannte konnte sich losreißen und machte sich dann aus dem Staub.

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Das ist die Stadt Essen:

  • geht auf das vor 850 gegründete Frauenstift Essen zurück
  • 582.760 Einwohner, neun Stadtbezirke und 50 Stadtteile, viertgrößte Stadt in NRW
  • seit 1958 Sitz des neugegründeten Bistums Essen
  • Wahrzeichen unter anderen: Zeche Zollverein, Villa Hügel, Grugapark Essen
  • war 2010 Kulturhauptstadt Europas und 2017 Grüne Hauptstadt Europas
  • Oberbürgermeister ist Thomas Kufen (CDU)

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Einsatzkräfte der Bundespolizei kümmerten sich nach der Tat um den 15-Jährigen und verständigten dessen Eltern. Die holten ihren verletzten Sohn ab und fuhren mit ihm zur Untersuchung ins Krankenhaus.

Angriff auf Jugendlichen in Essen – verrät dieses Detail den Täter?

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und erhofft sich Hinweise auf den Täter aus der Bevölkerung.

Der Gesuchte soll etwa 45 Jahre alt sein und habe zum Tatzeitpunkt eine schwarze Mütze und graue Lederjacke getragen haben.

Besonders auffällig: Er soll orthopädische Schuhe angehabt haben und leicht gehumpelt sein.

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Weitere Meldungen aus Essen:

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Du hast etwas gesehen oder dir kommt der Beschriebene bekannt vor? Dann melde dich bitte bei der Bundespolizei unter der Nummer: 0800/ 6 888 000. (ak)