„DSDS“: Warum die Duisburgerin Marie Jurorin Ella Endlich zum Weinen brachte

Ella Endlich ist Teil der „DSDS“-Jury. (Archivbild)
Ella Endlich ist Teil der „DSDS“-Jury. (Archivbild)
Foto: imago

Köln. Nach ihrem ersten Song im „DSDS“-Finale am Samstagabend verglich Dieter Bohlen Marie Wegener (16) noch mit einer kleinen Parkuhr. Nur ihre Stimme sei die einer drei Meter großen Frau.

Bei ihrer zweiten Performance wuchs die Duisburgerin dann allerdings buchstäblich über sich hinaus. Vier Meter schwebte die 16-Jährige über der Bühne, gekleidet mit einem gigantischen rosafarbenen Kleid. „Das war ganz schön hoch da oben“, entwich es Marie kurz nach ihrem Auftritt.

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„DSDS“-Jurorin ringt mit den Tränen

Während Mousse T. zu Ehren der Duisburgerin ein rosa Tütü trug, rang Jurorin Ella Endlich mit den Tränen. Der Grund: Marie widmete den Finalsong „Königlich“, den Dieter Bohlen für die 16-Jährige geschrieben hat, ihrer Mutter.

Wie eng das Verhältnis der jungen Duisburgerin zu ihrer Mutter ist, bewies ein rührender RTL-Beitrag, der vor ihrem zweiten Song ausgestrahlt wurde. Darin sagte Marie: „Meine Familie ist für mich alles, ohne die wäre ich heute nicht hier.“

„Du hast von da oben deine Mutter angeschaut. Ich bin so stolz auf dich, als gehörte ich zu deiner Familie“, sagte Ella Endlich sichtlich gerührt und wischte sich mit einem Taschentuch die Tränen aus dem Gesicht. (ak)

 
 

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