Duisburg

Großeinsatz in Duisburg: Darum war am Samstag so viel Feuerwehr unterwegs

Feuerwehrübung in Duisburg: Die Einsatzkräfte simulierten, wie ein Zusammenprall einer Bahn der Linie 903 und einem Bus ablaufen könnte.
Feuerwehrübung in Duisburg: Die Einsatzkräfte simulierten, wie ein Zusammenprall einer Bahn der Linie 903 und einem Bus ablaufen könnte.
Foto: Feuerwehr

Duisburg. Feuerwehrwagen, so weit das Auge reicht: Was war denn da nur los in Duisburg am Samstagmorgen?

Die Antwort ist so einfach wie beruhigend: Feuerwehr und Rettungsdienst führten seit etwa 9 Uhr zusammen mit der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) eine Großübung am DVG-Betriebshof „Am Unkelstein“ durch. 60 Kräfte waren dort zwischen Innenhafen und Ruhr im Einsatz.

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Dabei simulierten die Einsatzkräfte unter anderem mit Bussen, wie ein Auffahrunfall zwischen einer Straßenbahn und einem Bus ablaufen könnte – und was in dem Fall für Feuerwehr und Rettungskräfte zu tun wäre.

Einsatzkräfte müssen 35 „Verletzte“ retten

35 Verletzte mussten die Rettungskräfte retten - zehn davon schwer verletzt. Natürlich handelte es sich - da es nur eine Übung ist - um Schauspieler.

Aber: „Die Einsatzkräfte wussten vorher von nichts. Sie wurden alle alarmiert und müssen dann so handeln, als sei es ein Ernstfall“, sagt ein Feuerwehrsprecher im Gespräch mit DER WESTEN.

(kat/lin)

 
 

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