Duisburg

Schwerer U-Bahn-Unfall in Duisburg-Meiderich: 36 Fahrgäste verletzt ++ Person erleidet massive innere Verletzungen

U-Bahn-Unfall Duisburg

Schwerer U-Bahn-Unfall mit 38 Verletzten in Duisburg-Meiderich am Dienstag.

Beschreibung anzeigen
  • Zwei Bahnen sind in Meiderich zusammengekracht
  • Zwei Menschen wurden schwer verletzt
  • 36 Menschen zogen sich leichte Verletzungen zu
  • U-Bahn-Ausfälle in Duisburg

Duisburg. Großeinsatz der Polizei und Feuerwehr in Duisburg-Meiderich. An der U-Bahnhaltestelle „Auf dem Damm“ ist um 15:20 Uhr eine U-Bahn der Linie 903 auf eine andere Bahn aufgefahren.

Was passierte genau?

Nach Angaben der Feuerwehr gegenüber der WAZ, verletzten sich zwei Personen schwer. Eine Person erlitt massive innere Verletzungen, die Andere eine Gehirnerschütterung. Lebensgefährlich habe sich aber niemand verletzt, so ein Polizeisprecher gegenüber DER WESTEN.

Wie DVG-Sprecher Ingo Blazejewski bestätigt, erlitt auch der Bahnfahrer einen Schock, musste ins Krankenhaus gebracht werden. Körperlich sei er aber unversehrt. 36 weitere Fahrgäste verletzten sich leicht.

Der Einsatz von Feuerwehr und und Rettungsdienst ist um 18:20 Uhr abgeschlossen worden.

------------------------------------

• Mehr Themen zum U-Bahn-Unfall in Duisburg:

Achtung, diese Meldungen über den U-Bahn-Unfall in Duisburg sind Fake-News!

U-Bahn-Crash in Duisburg: Das musst du als Pendler jetzt wissen

• Top-News des Tages:

AfD-Frau Beatrix von Storch beleidigt den VfL Osnabrück - so grandios reagiert der Club

Verdi kündigt für 10. April in NRW neue Warnstreiks an - diese Bereiche sind betroffen

-------------------------------------

Wie schwer sind die Menschen verletzt?

„Es ist noch glimpflich ausgegangen. Die leicht verletzten Personen sind lediglich gestürzt und haben blaue Flecken davongetragen“, so ein Sprecher der Feuerwehr Duisburg.

Die Linie U79 in Richtung Düsseldorf sei von dem Unfall betroffen.

Was du als Pendler jetzt wissen musst ››› Hier weiterlesen.

Wie konnte es zu dem Unfall kommen?

Das ist bislang völlig unklar. Wie Polizeisprecher Ramon van der Maat bestätigt, wird in Kürze ein Sachverständiger den Unfallort begutachten. Er soll dann klären, wie es zu dem Unfall kommen konnte. „Dies wird aber noch etwas dauern“, so van der Maat.

Die DVG bedauert den Unfall. „Wir bedauern diesen Unfall und wünschen allen Verletzten eine schnelle Genesung“, sagt Marcus Wittig, Vorstandsvorsitzender der DVG.

 
 

EURE FAVORITEN