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Lotto-König Chico verprasst weiter seine Kohle – irre, was er in Dortmund für einen Döner blecht

Lotto-Millionär Chico führt seine Candice auf eine kulinarische Tour durch die Dortmunder Nordstadt aus. In einem Dönerladen greift er tief in die Tasche.

© Chaleen Goehrke / DER WESTEN

Dafür hat Lotto-König „Chico“ die erste Million verprasst

Vom Kranführer zum Lotto-Millionär. Dieser Traum ist für Kürsat Yildirim oder besser bekannt als "Chico" wahr geworden. Insgesamt gewann er 9,9 Millionen Euro. Die erste Million war bereits nach einem Monat weg. "Der Westen" hat er verraten, für was er das Geld ausgegeben hat.

Kürsat Yildirim, besser bekannt als Chico, ist ein Kind der Dortmunder Nordstadt. Lotto-Jackpot hin oder her. Der ehemalige Kranfahrer mit der kriminellen Vergangenheit hat seine Wurzeln nicht vergessen.

Zwar kann sich Chico nach seinem Millionen-Gewinn Ende 2022 ein Leben in Saus und Braus leisten. Nach Reisen in Afrika, Dubai und Co. zieht es ihn jedoch immer wieder in seine Wahlheimat. Jetzt hat Chico seine Fans auf eine kulinarische Reise durch die Dortmunder Nordstadt mitgenommen – und dabei ordentlich Kohle gelassen.

Lotto-Chico haut Kohle in der Nordstadt raus

Mit seiner Aktion will der Lotto-Millionär das Image der Nordstadt aufpolieren. „Die Nordstadt hat ja so einen schlechten Ruf. Aber die Nordstadt hat auch viel anzubieten“, verkündet Chico in seinem neuen Youtube-Video und verspricht „ganz andere Seiten. Zum Beispiel ganz leckeres Essen.“


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Bei seinem Food-Guide führt der neureiche Dortmunder seine Fans in verschiedene Lokale im Stadtteil am Hinterausgang der Ruhrpott-Stadt. Gemeinsam mit seiner Freundin Candice Newgas gönnt sich der Lotto-König erst ein reichhaltiges Frühstück, und dann einen Snack bei seinem Lieblings-Falafel-Imbiss. Bevor es am Ende Baklava zum Nachtisch gibt, geht es noch zum Döner-Mann seines Vertrauens.

Lotto-Chico blecht irre Summe für Döner

Hier hat der Lotto-Millionär offenbar noch Rechnungen aus der Vergangenheit zu begleichen. Er gesteht, dass er früher immer seinen Döner direkt bezahlt habe, um sich dann am Kühlschrank zu bedienen. Schnell eine Cola geschlürft und dann einfach heraus spaziert, ohne das Getränk zu bezahlen. „Wisst ihr, wie oft ich das gemacht habe, Leute? Mein Gott, ey.“


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Das schlechte Gewissen aus den alten Schulden-Zeiten holt Chico an diesem Tag wieder ein. Nach seinem Geständnis zückt er ein Bündel Scheine aus der Tasche und bezahlt für seinen Döner an diesem Tag satte 100 Euro. Ein Trinkgeld der besonderen Art, über das sich die Belegschaft freuen darf.

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>> Anmerkung der Redaktion <<

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