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Formel 1: Teams schlagen Alarm – „Wird Rotation geben“

Aufgrund des neuen Rennkalenders haben die Teams in der Formel 1 große Sorgen. Was für sie dabei wohl unvermeidbar ist, erfährst du hier!

© IMAGO / Motorsport Images

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

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Die Formel-1-Saison 2022 ist noch nicht ganz vorbei, da wirft die Neue bereits ihre Schatten voraus. Nachdem schon die ersten Fahrerwechsel für die kommende Saison bekanntgegeben wurden, steht auch der Rennkalender bereits fest.

Dabei sind sich alle Formel-1-Teams einig: Der neue Rennkalender wird für die Mitarbeiter zu einer regelrechten Belastungsprobe werden.

Formel 1: Neuerung wird Fluch und Segen sein

Ab der Formel-1-Saison 2023 gibt es 24 Rennen – mehr als je zu vor. Für die Rennställe ist das Fluch und Segen gleichermaßen. Der Grund: Auf der einen Seite steigen die Einnahmen weiter an, auf der anderen Seite erhöht sich allerdings auch die Belastung für die Mitarbeiter der Teams.

Aufgrund der Tatsache, dass das Rennjahr in der nächsten Saison über 39 Wochen ausgetragen wird und die Teams ca. 133.000 Flugkilometer zurücklegen müssen, sind sich die Teamverantwortlichen einig, dass ohne eine Rotation der einzelnen Mitarbeiter das Jahr nicht bewältigt werden kann.


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Mercedes-Technikdirektor Mike Elliot meint deswegen, dass es „wichtig ist, das richtige Gleichgewicht zu finden zwischen frischen Mitarbeitern, die ihre Arbeit bestmöglich erledigen können, und der Kontinuität, die man bei den Ingenieuren braucht“.

Formel 1: Teams wollen Mitarbeiter rotieren

Mike Elliot selbst geht deswegen davon aus, dass „es ein gewisses Maß an Rotationen geben wird“. Dabei sei es laut ihm auch wichtig, diese auch auf die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter anzupassen.


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„Es ist also sehr schwierig. Wenn man zu allen Rennen reist, verbringt man nur sehr wenig Zeit in der Fabrik, und das ist für die Entwicklung des Autos nicht sehr hilfreich. Aber ich denke, dass Rotation für die langfristige Zukunft des Ingenieurteams und der Mechaniker wichtig sein wird, also denke ich, dass wir uns auf eine gewisse Rotation einlassen müssen“, fügte beispielsweise Dave Robson, Leiter der Fahrzeugperfomance von Williams, hinzu.