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Formel 1: Nach böser Attacke – Mercedes-Chef Wolff schießt zurück

Max Verstappen: Sein Weg zum Top-Star in der Formel 1

Red Bull-Pilot Max Verstappen ist der Shooting-Star der Formel 1. Der junge Niederländer ist in der Saison 2021 Titelkandidat und macht Lewis Hamilton das Leben schwer. Wie es dazu kam, zeigen wir dir hier im Video.

Die Formel 1 ist auch ein Show-Geschäft. Das wissen die Teamchefs ganz genau. Und so fliegen mal wieder Giftpfeile.

Sie können es nicht lassen! Red-Bull-Chef Christian Horner und Mercedes-Boss Toto Wolff scheinen sich auch in dieser Saison nicht nur auf der Strecke ein Duell zu liefern. Es wird wieder scharf geschossen in der Formel 1.

Formel 1: Wortgefechte gehen weiter

Kurz vor dem Saisonstart landete Christian Horner den ersten verbalen Tiefschlag. Im Interview mit der „Daily Mail“ teilte der Brite kräftig gegen den Erzrivalen Toto Wolff aus. „Ich lebe nicht als Steuerflüchtling in Monaco und leite ein Team aus der Ferne“, wetterte er.

„Er ist ein Typ, der sehr leicht zu reizen ist, deshalb macht es immer Spaß, ihn ein bisschen zu ärgern“, legte Horner nach. Auf die Aussagen angesprochen versuchte Wolff im Interview mit „Sport Bild“ jedoch cool zu bleiben und antwortete: „Seine Aussagen lösen bei mir keine Emotionen mehr aus, weil das in alle Richtungen schießt.“

Formel 1: Mercedes-Chef hält Russel für besseren Fahrer als Weltmeister Verstappen

Ganz ohne Seitenhieb in Richtung Red Bull konnte Wolff jedoch dann nicht auskommen. Auf die Frage, wer seiner Meinung nach die drei besten Fahrer in der Königsklasse seien, sagte er: „Hamilton, George Russell und Max Verstappen. In dieser Reihenfolge.“

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Beim ersten Rennen in Bahrain lag Max Verstappen bis kurz vor Schluss vor den beiden Mercedes-Piloten. Wegen technischen Problemen mussten beide Red-Bull-Fahrer ihre Boliden abstellen. Hamilton und Teamkollege Russel rückten vor auf Platz drei und vier. Damit Hamilton in dieser Saison seinen achten WM-Titel gewinnen und alleine vor Michael Schumacher Rekordsieger werden könne, müsse Mercedes ihm „ein Auto stellen, das schnell genug ist, um Ferrari und Red Bull zu schlagen. Ganz einfach“, so Wolff.

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Besonders auf der Geraden verloren die Silberpfeile im direkten Vergleich mit der Konkurrenz. Speedprobleme und das leidige „Bouncing“ machen Teamchef Toto Wolff derzeit zu schaffen. Ob bis zum zweiten Großen Preis in Saudi-Arabien eine Lösung gefunden werden könne, schätzte Wolff selbst als unwahrscheinlich ein.

Formel 1 – Saudi-Arabien-GP: Nach Anschlag nahe der Strecke – Entscheidung gefallen

Das Sportliche geriet am Freitag in Saudi-Arabien in den Hintergrund. Rund zwölf Kilometer von dem Dschidda-Kurs entfernt gab es einen Raketen-Anschlag. Die Formel 1 diskutierte und kam zu dem Ergebnis: Es wird weiter gefahren (hier alle Entwicklungen). (cg)