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Formel 1: Regel-Irrsinn! Schon beim nächsten Rennen könnte es Strafversetzungen hageln

Formel 1: Regel-Irrsinn! Schon beim nächsten Rennen könnte es Strafversetzungen hageln

Formel 1: Das sind die 10 legendärsten Strecken

Die Formel 1 trägt Jahr für Jahr ihre Rennen auf den spektakulärsten Rennstrecken der Welt aus. Wir zeigen euch die legendärsten Kurse der Königsklasse.

Die neue Saison der Formel 1 ist keine drei Rennen alt, da droht ein Strafenhagel über das Fahrerfeld hereinzubrechen.

Bereits in Australien könnte es einige Piloten erwischen. Der Grund ist das technische Regelwerk der Formel 1. Es regelt, welche Motorenteile wie oft ausgetauscht werden dürfen.

Formel 1 regelt Motorverbrauch klar und deutlich

Bei ihren technischen Vorgaben ist die Rennserie strikt. Wie oft bei einem Auto Motorteile straffrei getauscht werden dürfen, ist klar geregelt. So stehen laut Reglement jedem Fahrer unter anderem je drei Verbrennungsmotoren und Turbolader sowie je zwei Energiespeicher und Steuerelektronik-Einheiten zur Verfügung.

Diese sollen eigentlich für 23 Rennen reichen. Wer mehr als die vorgegebenen Teile benötigt, erhält eine Grid-Strafe (zehn Plätze für das erste „Vergehen“, fünf Plätze bei jedem weiteren). Nun zeigt sich aber, dass die erlaubte Anzahl irrsinnige Folgen nach sich ziehen könnte.

Formel 1: Trio Schumi-Kollege Magnussen betroffen

Das Problem: Beim kommenden Rennen in Australien gehen bereits drei Fahrer mit ihrer zweiten Steuerelektronik ins Rennen. Sowohl bei Schumi-Kollege Kevin Magnussen als auch bei Valtteri Bottas und Pierre Gasly musste die Komponente bereits ausgetauscht werden.

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Nachrichten aus der Formel 1:

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Es ist so gut wie ausgeschlossen, dass das Trio 21 Rennen mit dem gleichen Motorteil bestreiten wird. Eine Strafversetzung in der Startaufstellung wird sie früher oder später ereilen. Geht in den kommenden anderthalb Wochen etwas schief, wäre das schon in Melbourne der Fall.

Formel 1: Wie steht es um Mick Schumacher?

In diesem Zug machte sich Haas nach dem heftigen Unfall von Mick Schumacher in Saudi-Arabien (hier mehr Infos) Sorgen, dass auch der Motor des Deutschen schwere Schäden davongetragen haben könnte.

Doch mittlerweile bestätigte Teamchef Günther Steiner, dass die Antriebseinheit den Einschlag offenbar ohne Schäden überstanden hat. Damit kann Schumacher weiterhin hoffen, die Saison ohne Strafversetzung über die Runden zu bekommen – im Gegensatz zu den drei genannten Fahrern. (mh)