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Formel 1: Alonso sorgt für ungläubige Gesichter – „Konnte das Rennen am TV verfolgen“

In der Formel 1 sorgt Fernando Alonso mal wieder für ordentlich Gesprächsstoff. Wie hat er das nun wieder angestellt?

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Fernando Alonso ist in der Formel 1 eine lebende Legende – und diesen Status zementiert er in diesem Jahr mehr denn je. Auch mit 41 Jahren ist der Spanier noch immer einer der besten Fahrer im Feld und rast mit Aston Martin regelmäßig aufs Podium.

Seine sportlichen Leistungen kombiniert mit seiner Art und seinem Auftreten machen ihn zu einem der Lieblinge der Formel 1. Beim Miami-GP sorgte mit einer Aktion für ungläubige Gesichter.

Formel 1: Nächstes Alonso-Podium

Nach einem chaotischen Ende des Qualifyings, hatte Alonso bereits Grund, zu jubeln. Von Platz zwei ging er hinter Sergio Perez ins Rennen, während Max Verstappen weit dahinter lag. Doch weil Red Bull viel zu dominant ist, war es kein Wunder, dass der Niederländer den Aston Martin im Verlauf des Rennens kassierte.

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Für Alonso ging es also darum, Platz drei gegen den Rest zu verteidigen. Das gelang. Halbwegs ungefährdet rollte der zweimalige Formel-1-Weltmeister vor George Russell ins Ziel. Auf dem Weg dahin war ihm offenbar aber so langweilig, dass er sich mit dem Renngeschehen hinter ihm auseinandersetzte.

Nicht ausgelastet im Rennen

Anders konnten sich die Fans es nicht erklären, als der Aston-Martin-Pilot plötzlich im Teamfunk seinen Kollegen Lance Stroll lobte. „Um welche Position kämpft Lance? Das war ein großartiges Manöver in Kurve eins!“, funkte er. Doch wie konnte er das Manöver gesehen haben, das weit hinter ihm stattfand? Diese Frage beantwortete er nach dem Rennen.

„Da stehen ja überall große Bildschirme neben der Strecke“, verriet er nach der Siegerehrung. „Ich konnte das Rennen ziemlich gut am TV verfolgen“, witzelte Alonso, der mit dem Rennen allein noch nicht ausgelastet genug war.

Formel 1: Star beklagt einsames Rennen

Manche Zuschauer macht allein der Gedanke, mit 330 km/h über Asphalt zu donnern, nervös. Der Star-Pilot findet dagegen ganz nebenbei also noch Zeit, um etwas fernzusehen.


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