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Formel 1: Team gibt es bekannt – ER steigt wieder ins Cockpit

Ankündigung in der Formel 1. Ein Fahrer setzt sich wieder hinters Cockpit. Eine durchaus überraschende Entscheidung.

© IMAGO / ANP

Formel 1

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Die Formel 1 biegt auf die Zielgerade ein. Zwei Rennen noch, dann fällt der Vorhang. Obwohl beide Weltmeisterschaften entschieden sind, ist für Spannung gesorgt. Denn so manche Entscheidung steht dennoch aus. Und so mancher Fahrer will sich zeigen.

In erster Linie gilt das natürlich für Mick Schumacher. Er kämpft in der Formel 1 um einen neuen Vertrag. Auch der ein oder andere Nachwuchsfahrer will sich noch präsentieren. Einer von ihnen steigt in Mexiko wieder ins Cockpit.

Formel 1: De Vries sitzt wieder im Auto

Es war vermutlich eines der spektakulärsten Debüts, welches die Formel 1 in langer Zeit gesehen hat. Weil Alex Albon beim Großen Preis von Italien ausfiel, stieg kurzerhand Nyck de Vries ins Cockpit von Williams.

Im unterlegenen Wagen erwartete eigentlich niemand etwas von ihm. Umso größer der Hammer, für den er sorgte. Nach erfolgreicher Quali raste er im Rennen auf den neunten Platz. Punkte beim Debüt, den Teamkollegen deklassiert – von da an war klar, dass man de Vries in Zukunft öfter sehen wird. So wird es auch in Mexiko sein.

Mexiko-Training bei Mercedes

Er wird die erste Session im Mercedes von George Russell bestreiten. Das berichtet Formel-1-Reporter Chris Medland. Für ihn ist es bereits die vierte Trainingssession der Saison. Zuvor testete er schon für Mercedes, Williams und Aston Martin.

Dabei ist es ungewöhnlich, dass Mercedes ihm die Chance noch gibt. Schließlich wechselt de Vries im Winter zu AlphaTauri und damit zum Erzrivalen Red Bull. Andere Teams verfahren anders. Oscar Piastri, der Alpine in Richtung McLaren verlässt, steht bei den Franzosen beispielsweise im Aus.

Formel 1: Auch Wechsel bei Schumacher

Auch im Team von Mick Schumacher gibt es am Wochenende einen Wechsel. Pietro Fittipaldi sitzt für Kevin Magnussen hinterm Steuer. „Es ist schön, Pietro wieder im Auto zu sehen. Er ist jetzt schon ein altes Teammitglied und er kommt mit uns um die Welt, falls wir ihn brauchen“, sagt Teamchef Günther Steiner.


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„Es ist gut für ihn, wieder im Auto zu sitzen, so dass er ein Gefühl dafür hat, wenn wir ihn brauchen, aber ich bin sicher, dass Pietro einen guten Job für das Team machen wird“, meint er.