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FC Schalke 04: Knäbel-Worte lassen aufhorchen – bahnt sich der nächste Job schon an?

Peter Knäbel verlässt den FC Schalke 04. Bei der Verkündung lässt der Sportvorstand aufhorchen. Bahnt sich der nächste Job schon an?

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Peter Knäbel geht – weg vom FC Schalke 04 und zurück in die Schweiz. Moment mal! Bahnt sich der nächste Job des scheidenden Sportvorstands etwa schon an?

Vor seiner Zeit beim FC Schalke 04 war Knäbel fünf Jahre lang Technischer Direktor beim Schweizer Fußball-Verband. Bis heute schwärmt er von dieser Zeit und seinen Aufgaben, vor allem im Nachwuchsbereich. Kommt es nun zu einer Rückkehr?

FC Schalke 04: Peilt Knäbel schon den nächsten Job an?

Peter Knäbel ist ein rastloser Mann. Sechs Jahre hatte er sich mit Haut und Haaren dem S04 verschrieben. Er war sich für keine Aufgabe zu schade, übernahm, wenn mal wieder ein Kollege ging. Im Sommer, das steht nun fest, wird seine Zeit auf Schalke enden. Doch dass sich der 57-Jährige nun auf die faule Haut legt – unvorstellbar!

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Wie es für ihn weitergeht, steht schon fest. Zumindest privat. Bei der Verkündung der Trennung nach der Saison verrät er: „Es war mir wichtig, frühzeitig Klarheit zu schaffen, deshalb habe ich bereits vor einigen Wochen das Gespräch mit Axel Hefer gesucht und ihm meine weitere Lebensplanung, die die Rückkehr zu meiner Familie in die Schweiz vorsieht, mitgeteilt.“

Rückkehr in die Schweiz lässt aufhorchen

So mancher Fan dürfte bei diesen Worten aufgehorcht haben. Im Alpenland verbrachte Knäbel nicht nur fünf Jahre seiner Profi-Karriere, auch nach der aktiven Laufbahn hatte er dort eine Aufgabe, die ihn bis heute prägt. Fünf Jahre arbeitete er als Technischer Direktor für den Schweizer Fußball-Verband, war dabei maßgeblich für die Nachwuchsarbeit zuständig und ging in diesem Job voll auf.

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Erst vor wenigen Monaten schwärmte er im Funke-Podcast „Fußball inside“ in den höchsten Tönen von seinem damaligen Job beim SFV: „Wenn man mal der – plakativ gesagt – oberste Fußballer eines Landes sein durfte, wenn man mal darüber diskutierten darf, wie hoch die Tore sind, wie lang die Spielzeit ist, wie oft gewechselt werden darf: Das ist ein Privileg. Und wer diese Rolle mal hatte, weiß, welche Faszination sie hat. Und man weiß auch, was du bewegen kannst in einem Land.“


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Und weiter: „Das löst eine große Faszination aus. Und ich habe es sehr genossen, das in der Schweiz machen zu dürfen.“ Schon früh, als über einen Schalke-Abgang spekuliert wurde, keimten Gerüchte über eine möglichen Rückkehr in die Verbands-Arbeit ein. Vor allem beim DFB, von dem Knäbel sogar aktiv umworben worden sein soll. Auch dieses Thema ist mit dem Umzug in die Schweiz nicht bei den Akten.