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Ex-Schalke-Trainer vor Bundesliga-Comeback! Kramer findet neuen Job

Der ehemalige Schalke-Coach Frank Kramer heuert wohl bei einem Bundesligisten an. Die offizielle Verkündung steht noch aus.

FC Schalke 04
u00a9 IMAGO/Revierfoto

FC Schalke 04: Das waren die erfolgreichsten Trainer der letzten 50 Jahre

Die Fans von Schalke 04 durften in der Vereinsgeschichte einige erfolgreiche Trainer erleben. Wir stellen Dir die fünf erfolgreichsten Trainer der letzten 50 Jahre vor, die mindestens ein Jahr im Amt waren.

Die TSG Hoffenheim positioniert sich neu im Bereich der Jugendarbeit: Frank Kramer, ehemaliger Schalke-Trainer, soll als Akademieleiter das Ruder übernehmen. Das berichtet der „Kicker“.

Nach einer durchwachsenen Phase in der Vereinsgeschichte strebt Hoffenheim nach Stabilität und Erfahrung. Die U-23 und die U-19 Mannschaften wissen bereits zu überzeugen – sie befinden sich in vielversprechenden Positionen in ihren jeweiligen Ligen.

Ex-Schalke-Trainer Kramer vor Wechsel zu Hoffenheim

Ex-Schalke-Trainer Kramer sammelte schon Erfahrungen bei der TSG gesammelt. Er war von 2011 bis März 2013 als U-23-Trainer tätig und betreute kurzzeitig auch die Profimannschaft als Interimscoach. Seine weitere Karriere führte ihn über Fürth und Fortuna Düsseldorf zum DFB, wo er von 2016 bis 2019 als Juniorennationaltrainer wirkte.

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Sein Weg führte ihn anschließend zu RB Salzburg, wo er die U-19 trainierte und zuletzt die Nachwuchsabteilung leitete. Zuletzt hatte Kramer das Cheftraineramt bei Arminia Bielefeld und Schalke 04 inne, von wo er jedoch früh entlassen wurde und seitdem ohne Engagement war.

Kramer beerbt Rasiejewski

Die Rückkehr nach Hoffenheim markiert für Kramer ein neues Kapitel. Sein Vorgänger, Jens Rasiejewski, hatte Mitte Dezember den Posten räumen müssen. „Die Entwicklung in den vergangenen Monaten machte deutlich, dass eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr möglich ist, zu unterschiedlich waren die Auffassungen über das gemeinsame Vorgehen in der Akademie“, hieß es vonseiten des Vereins zur Begründung.


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Berichten zufolge soll Rasiejewski bei Dietmar Hopp vor allem wegen Defiziten im administrativen Bereich und in der Repräsentanz der Akademie in Ungnade gefallen sein. Rasiejewski steht weiterhin im rechtlichen Disput mit dem Verein und streitet um seine „Beschäftigung und Entfristung bzw. Weiterbeschäftigung“.