Ex-BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang: Bereut er seinen Wechsel zum FC Arsenal schon bald wegen diesen Details?

Pierre-Emerick Aubameyang war im Januar für 64 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Arsenal gewechselt.
Pierre-Emerick Aubameyang war im Januar für 64 Millionen Euro von Borussia Dortmund zum FC Arsenal gewechselt.

London. Besonders dreist hatte Pierre-Emerick Aubameyang im Januar seinen Wechsel von Borussia Dortmund zum FC Arsenal provoziert.

Der Stürmerstar streikte sich nach London, wo er offenbar eine bessere Perspektive vermutete. Bei den „Gunners“ will der Gabuner den nächsten Schritt machen. Doch hat Aubameyang sich bei der Wahl seines Arbeitgebers womöglich verzockt?

Borussia Dortmund: Hat Pierre-Emerick Aubameyang sich beim FC Arsenal verzockt?

Denn sportlich und wirtschaftlich stehen Arsenal schwierige Zeiten bevor. Der Verein kann mit den großen Fünf der Premier League nicht mehr mithalten. Zudem steht der Club vor einem großen Umbruch und einem radikalen Sparkurs. Aber eins nach dem anderen.

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Zum zweiten Mal in Folge wird Arsenal die Champions League deutlich verpassen. Borisov statt Barcelona, Trondheim statt Turin: Die „Gunners“ müssen sich mal wieder mit der ungeliebten Europa League begnügen. Aubameyang entschied sich gewiss nicht zu einem Wechsel zu Arsenal, um sich dort nur mit der zweiten Garde Europas zu messen.

Wie schlägt der Wenger-Nachfolger sich bei Arsenal?

Wenig deutet darauf hin, dass Arsenal in naher Zukunft wieder an die Stärke vergangener Jahre anknüpfen kann, als der Verein um die Meisterschaft mitspielte und Stammgast in der Champions League war. Denn im Sommer gibt es bei Arsenal einen gewaltigen Umbruch, der einen radikalen Sparkurs mit sich bringen wird.

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Nach 22 Jahren wird Trainerlegende Arsene Wenger den Verein verlassen. Wie die „Gunners“ sich dann aufstellen und ob es in diesem gewaltigen Umbruch nicht zunächst ein Chaos geben wird, ist noch ungewiss. Fest steht jedoch, dass Arsenal einen Sparkurs fahren will.

Arsenal will sparen

Beim großen Wettbieten der englischen Topclubs will Arsenal nicht mitmachen. Während Chelsea (257 Millionen Euro), Manchester City (317 Mio.), Liverpool (168 Mio.), Manchester United (164 Mio.) und Tottenham (121 Mio.) in dieser Saison irrwitzige Ablösesummen zahlten und diese wohl auch weiterhin zahlen werden, will Arsenal einen Gang zurückschalten.

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Der neue Teammanager der Londoner soll ein verhältnismäßig geringes Transferbudget zur Verfügung haben. Laut „Daily Mail“ soll es bei knapp 60 Millionen Euro liegen. Ob Arsenal mit Einkäufen in dieser Größenordnung die Rückkehr in die Top-4 der Liga schafft, erscheint mehr als zweifelhaft.

Und so langsam wird womöglich auch Aubameyang erkennen, was ihm bei Arsenal in naher Zukunft bevorsteht…