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Borussia Dortmund: Deshalb fliegt Marco Reus doch mit zur PR-Reise in die USA

Borussia Dortmund: Deshalb fliegt Marco Reus doch mit zur PR-Reise in die USA

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Marco Reus von Borussia Dortmund (Mitte) nach dem WM-Aus des DFB-Teams. Foto: firo

Dortmund. 

Der Verein freut sich über die bestmögliche Außendarstellung – für den Superstar beginnt nach dreiwöchiger Verarbeitung des WM-Desasters mit der deutschen Nationalmannschaft wieder der Alltag mit dem Verein. Wenn Bundesligist Borussia Dortmund vom 18. bis zum 26. Juli zur PR-Tour in die USA aufbricht, soll auch Marco Reus mit dabei sein.

Borussia Dortmund: Marco Reus fährt mit in die USA

Das bestätigte Sportdirektor Michael Zorc der Bild-Zeitung: „Spieler, die in der Vorrunde ausgeschieden sind, haben von da an drei Wochen Urlaub. Demnach werden sie zwei Tage später in die USA nachreisen.“

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Reus startet früher als geplant

Heißt für Reus: Durch das unerwartete Vorrunden-Aus bei der Weltmeisterschaft in Russland geht es in Schwarz und Gelb bereits früher los als erwartet. Zum ersten von insgesamt drei Testspielen in den Vereinigten Staaten erwartet der neue Trainer Lucien Favre die Anwesenheit des Nationalspielers. Am 20. Juli spielen die Dortmund im berühmten Soldier Field von Chicago gegen Manchester City (Anstoß 20.05 Uhr Ortszeit), hier darf Reus dem Vernehmen nach aber noch pausieren.

Zwei Tage später geht es im Bank of America Stadium von Charlotte gegen den FC Liverpool (16.05 Uhr) mit dem früheren BVB-Trainer Jürgen Klopp. Der letzte Test wird am 25. Juli im Heinz Field von Pittsburgh ausgetragen, der Gegner heißt dann Benfica Lissabon (20.05 Uhr).

Pulisic und Reus Gesichter des BVB

Reus ist neben dem 19 Jahre alten US-Amerikaner Christian Pulisic das Gesicht der Dortmunder Mannschaft, wenn sie durch die USA reist und die Marke BVB bekannt machen soll. Hätte das Unternehmen Titelverteidigung der deutschen Nationalmannschaft nicht schon in der Vorrunde ein Ende gefunden, wäre Reus wohl erst beim Trainingslager in der Schweiz Anfang August zu seiner Mannschaft gestoßen.

Der 29-Jährige ist übrigens nicht der einzige BVB-Spieler, der früher in die Saisonvorbereitung einsteigen muss: Den polnischen Nationalspieler Lukasz Piszczek ereilt wegen des frühen WM-Ausscheidens das gleiche Schicksal. Am Montag spielt noch Shinji Kagawa mit Japan im Achtelfinale gegen Belgien, am Dienstag müssen Manuel Akanji und Roman Bürki mit der Schweiz gegen Schweden ran. (ab)