Borussia Dortmund: Watzke-Klartext zu Haaland – „Totaler Bullshit“

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund: Das sind die größten Erfolge in der Geschichte des BVB

Borussia Dortmund ist einer der erfolgreichsten Fußball-Vereine Deutschlands. In der ewigen Tabelle der Bundesliga belegt der BVB Platz zwei. Wir zeigen euch in diesem Video die größten Erfolge der Dortmunder Vereins-Geschichte.

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Dieses Thema überstrahlte in den vergangenen Tagen bei Borussia Dortmund alles: Das Wut-Interview von Erling Haaland schlug hohe Wellen.

Vor dem DFB-Pokal-Achtelfinale zwischen St. Pauli und Borussia Dortmund ergriff Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke das Wort und sprach Tacheles.

Borussia Dortmund: Watzke weist Vorwürfe zurück

Haalands Zukunft hält den BVB in Atem. Europas Topklubs sind an ihm dran, Dortmund würde ihn gerne halten. Im Falle eines Abgangs will man aber frühzeitig Klarheit, um für Ersatz zu sorgen. Berichten zufolge habe die Borussia Haaland ein Ultimatum bis Ende Februar gesetzt. Daraufhin erklärte der Stürmer nach dem Freiburg-Sieg, Dortmund setze ihn unter Druck.

Diesen Vorwurf wies Watzke vor dem Pokal-Duell zurück. „Dass das ein oder andere Medium schreibt, der BVB würde ihm sicherlich ein Ultimatum setzen“, resümierte er bei der „ARD“, „was totaler Bullshit ist.“ Dortmund habe ihm nicht die Pistole auf die Brust gesetzt.

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Borussia Dortmund hat kein Problem mit Haaland-Interview

Beim amtierenden Pokalsieger habe man auch kein Problem mit dem brisanten Interview gehabt. „Erling hat sich offenbar ein bisschen daran gestört, aber das können wir nicht beeinflussen. Das haben wir ihm auch gesagt“, so der BVB-Boss.

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Zudem nimmt er seinen Spieler in Schutz. Für einen Spieler, der mittlerweile zwar gut Deutsch spreche, aber nicht immer alles verstehe, sei es schwer zu verfolgen, was Spekulationen sind und was wirklich von offizieller Seite kommt.

Finaler Haaland-Poker ist eröffnet

Wegen einer Ausstiegsklausel kann Haaland Borussia Dortmund im Sommer verlassen. Der Bundesliga-Zweite würde ihn gerne von einem längeren Verbleib überzeugen. Das ist allerdings ein schwieriges Unterfangen, immerhin lecken sich Real Madrid und Barcelona bereits die Finger nach dem Stürmer. (mh)