Es war eine Nachricht, die hohe Wellen schlug. Borussia Dortmund nimmt Abstand von einer Verpflichtung von Edson Alvarez. Der forcierte Königstransfer – einfach so zerschlagen (hier alle Infos).
Stattdessen schwebt den Verantwortlichen wohl eine interne Lösung vor. Emre Can soll zum alleinigen Mittelfeld-Boss aufsteigen. Dazu soll auch der Vertrag verlängert werden. Noch hakt der Deal – auch weil Borussia Dortmund eine Sachen offenbar nicht will.
Borussia Dortmund: Überraschende Wende
Es war eine Wende, die man so nicht hatte kommen sehen. Nach dem Abgang von Jude Bellingham hatten man beim BVB eigentlich mit einer Transferoffensive gerechnet. Klar, einen Spieler mit der Wichtigkeit des jungen Briten muss man ersetzen – notfalls auch durch mehrere Neue.
Alvarez sollte den defensiven Part übernehmen, vor der Abwehr das neue Mentalitätsmonster werden. Weil Ajax Amsterdam den Preis allerdings immer weiter nach oben trieb, kam es zur Wende: Borussia Dortmund zog sich aus den Verhandlungen zurück.
Differenzen bei Can
Nun soll es Emre Can auf der Doppelsechs gemeinsam mit Salih Özcan richten. Der Nationalspieler erlebte in der Rückrunde einen Aufschwung, soll mit einem neuen Vertrag belohnt werden – aber zu BVB-Konditionen!
Das beinhaltet unter anderem die neuen leistungsbezogenen Verträge, die Borussia Dortmund etablieren möchte. Allerdings gibt es auch eine Absage bezüglich anderer Details.
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Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, forderten Cans Berater wohl einen Vertrag bis 2028! Dann wäre der Mittelfeldspieler bereits 33 Jahre alt. Darauf ließ sich die Borussia allerdings nicht ein. Stattdessen steht nun ein Kontrakt bis 2026 inklusiver Option auf ein weiteres Jahr im Raum.
Borussia Dortmund: Bloß nicht noch eine Wende
Nach den schlechten Nachrichten der letzten Tage könnt der BVB nicht noch eine Wende bei einem Plan gebrauchen. Das Scheitern der Verhandlungen droht offenbar aber nicht. Beide Seiten sind bezüglich einer Verlängerung wohl optimistisch.