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Borussia Dortmund: Kehl packt über geplatzten Transfer aus – das sollte der BVB bitter bereuen

Es platzten einige Transfers im vergangenen Sommer bei Borussia Dortmund. Bei einem Spieler ist es besonders bitter.

Borussia Dortmund
u00a9 IMAGO (Montage DER WESTEN)

Fünf magische Momente der BVB-Fans

Nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans des BVB sorgen immer wieder für Gänsehaut-Momente. Wir zeigen dir fünf magische Momente der BVB-Fans.

Es war keine einfache Transferperiode für Borussia Dortmund! Im vergangenen Sommer sind einige Wechsel zum BVB geplatzt. Es waren Hochkaräter und Talente dabei, die den Kader von Cheftrainer Edin Terzic sicherlich verstärkt hätten.

Sportdirektor Sebastian Kehl packt jetzt über einen dieser geplatzten Transfers aus. Und siehe da: Der Spieler, den Borussia Dortmund wollte, überragt aktuell in der Fußball-Bundesliga.

Borussia Dortmund: Kehl erklärt geplatzten Transfer

Doch um welchen Spieler handelt es sich? Einige Namen waren im Sommer immer wieder mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht worden. Besonders zwei geplatzte Transfers haben dem BVB weh getan: Ivan Fresneda und Edson Alvarez waren kurz davor, sich den Schwarzgelben anzuschließen. Aber es gab noch einen anderen Fußballer.


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Victor Boniface spielt aktuell bei Bayer Leverkusen, wäre aber fast bei den Dortmundern gelandet. Warum kam dieser Transfer nicht zustande? „Ich ärgere mich überhaupt nicht, weil ich weiß, dass gerade in meinem Job Timing und Rahmenbedingungen unfassbar wichtige Elemente sind, um im richtigen Moment eine Entscheidung treffen zu können. Zu dem Zeitpunkt, zu dem solche Transfers angebahnt und umgesetzt werden, wussten wir nicht, dass Jude Bellingham verkauft werden würde. Es gab ergo kein Budget“, erklärte Kehl nun ohne Frust zurück.

Zudem betonte Kehl, dass es damals „nicht unbedingt der Plan“ gewesen sei, „dem Kader einen weiteren Neuner hinzuzufügen“.

Boniface brilliert bei Leverkusen

Blickt man aber auf die aktuellen Leistungen von Boniface bei Bayer Leverkusen, wird so mancher Fan von Borussia Dortmund neidisch. In zehn Pflichtspielen erzielte der Angreifer neun Tore und bereitete drei Treffer vor. Ein Torjäger, den der BVB definitiv gebraucht hätte.

Auch Kehl sind die überragenden Leistungen im Leverkusen-Trikot nicht verborgen geblieben. „Ich finde es unabhängig von der Personalie Boniface trotzdem spannend, wie sich Spieler, die wir auf dem Zettel haben, bei anderen Klubs entwickeln“, so der Sportdirektor.


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Spannend wird es dann am 3. Dezember. Denn dann gastiert Borussia Dortmund am 13. Spieltag bei Bayer Leverkusen. Es ist das erste Aufeinandertreffen zwischen Boniface und dem BVB.