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Borussia Dortmund: Mega-Juwel erlebt rasante Talfahrt – und zieht jetzt bitteren Schlussstrich

Diese Juwele wurden beim BVB zu Stars

Einige Spieler reiften bei Borussia Dortmund zu Top-Stars. Wir zeigen dir, welche Juwele beim BVB zu Spitzenspielern wurden.

Einst galt er bei Borussia Dortmund als Hoffnungsträger. Doch seinen Ruf als Juwel konnte Salvatore Gambino nie wirklich bestätigen.

Nach einem kometenhaften Start erwischte den Italiener bei Borussia Dortmund ein schweres Verletzungspech. Seine Karriere wurde zu einem steten Sinkflug – der ihn bis in die Kreisliga führte. Jetzt schlägt er ein neues Kapitel auf

Borussia Dortmund: Ex-Juwel Gambino hängt die Schuhe an den Nagel

2003 schien beim BVB ein neuer Stern aufzugehen. Ein kleiner Italiener aus der eigenen Schmiede schlug in der Bundesliga ein wie eine Bombe.

In Dortmund hatten alle bereits mit den Hufen gescharrt. Salvatore Gambino hatte mit den Nachwuchsteams des BVB einen Meistertitel nach dem anderen geholt, galt als Supertalent. Ein Profidebüt in der Startelf, schon das ist eine Rarität.

Salvatore Gambino: Die ersten beiden Bundesligaschüsse sind drin

Mit seinen ersten beiden Torschüssen als Profi schnürte er einen Doppelpack gegen Leverkusen (2:2) – die Euphorie kannte keine Grenzen mehr. Doch der Sinkflug begann schneller, als jeder gedacht hätte.

Das Juwel von Borussia Dortmund wurde von einer schweren Verletzungsseuche heimgesucht. Kreuzbandrisse, Knorpelschäden – auf die 20 Bundesliga-Einsätze im ersten Jahr folgten nur noch 25 weitere.

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2006 folgte die Trennung vom BVB. Doch es wurde nicht besser. Das gleiche Drama beim 1. FC Köln. „Wenn ich gerade wieder auf dem Platz stand, warf mich eine neue Verletzung zurück“, blickte der Stürmer vergangenes Jahr auf seine Laufbahn zurück.

Cheftrainer-Job in der Landesliga

Es ging immer steiler bergab. Nach Köln folgte die TuS Koblenz, 2009 die Vertragsauflösung – Gambino war vereinslos. Ein Abenteuer in Norwegen misslang, in Italien ging es nicht über die dritte Liga hinaus. Bei seiner Rückkehr nach Deutschland hatte er den Profitraum beerdigt, heuerte bei Westfalia Rhynern an und arbeitete hauptberuflich in einem Autohaus.

Aus Spaß am Fußball unterschrieb er 2021 noch einmal beim Kreisligisten Königsborner SV. Im Dezember hängte er die Schuhe nun endgültig an den Nagel.

Nun probiert sich das einstige Ausnahmetalent von Borussia Dortmund als Trainer. Das Landesligist-Schlusslicht TuS Wieschershöfen aus Hamm ist stolz, den Ex-Profi als neuen Coach zu präsentieren. Wird er dort nochmal spielen? „Das geht gesundheitlich nicht mehr“, verrät der sportliche Leiter Jamal Abbi.

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