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Wetter in NRW: Kältepeitsche im Anflug? Experte mit eindeutiger Prognose

Das Wetter in NRW fühlt sich alles andere als nach Winter an. Könnte sich das bald ändern? Ein Experte findet nun deutliche Worte.

Wetter in NRW Sturm Symbolbild
u00a9 IMAGO / Future Image

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Was ist das für ein Sau-Wetter in NRW? Von Winter keine Spur regnet es sich bei mehreren Plusgraden ein und stürmen tut es auch. Wird das nun auch im Januar so weitergehen?

Ein Wetter-Experte malt für NRW eine wenig aussichtsreiche Prognose. Aber wie jeder weiß, mehr als drei Tage im Voraus ist quasi Spekulation. Es könnte also doch die ein oder andere Schneeflocke vom Himmel fallen.

Wetter in NRW: Experte spricht von „Rekordtemperaturen“

Der Jahreswechsel ist viel zu warm für diese Jahreszeit, das dürfte jedem klar sein. Mit „Rekordtemperaturen“ an die 20 Grad in manchen deutschen Städten hat der Januar schon extrem mild begonnen, wie Diplommeteorologe Dominik Jung von „wetter.net“ bemerkt. Dabei sei die „ganz große Kälte“ gar nicht weit weg. Doch rutscht die Kältewelle immer wieder an uns vorbei.

So wird es auch weiterhin mild, windig und nass weitergehen. Ganz besonders im Westen kommt in den nächsten Tagen viel Wasser runter. Bis zu 130 Liter pro Quadratmeter und orkanartige Böen sieht Jung voraus – aber keinen Schnee. „Es sieht mehr nach Hochwasser als nach Winter aus“, lautet das Urteil. Und das könnte bis Mitte Januar so bleiben. Voraussichtlich wird es nur schleichend kühler.

Während der Dezember teils sehr kalt war, lag er doch schon ein Grad über dem Klimamittel der letzten Jahre. Der Januar könnte es sogar auf drei Grad plus schaffen.

Gewittriger Start in die Woche

Der Montag startete schon sehr nass und zum Abend hin sind – wie schon am Sonntag – vereinzelte kurze Gewitter möglich. Mit Temperaturen zwischen sieben und zehn Grad dockt der Wochenanfang nahtlos an die vergangenen Tage an. Auch in der Nacht geht es mit Schauern und Sprühregen bei sechs bis vier Grad weiter.

Und auch am Dienstag will es nicht trocken bleiben. Mit bis zu elf Grad im Flachland und acht Grad im Bergland geht es weiterhin mild voran. Nachts dann erneut von Nordwesten einsetzender Regen bei acht bis fünf und vier bis ein Grad in höheren Lagen. Der bisher leicht wehende Wind frischt teils zu starken bis stürmischen Böen auf.

Wetter in NRW: Sturm ab Mitte der Woche

Wolkig und regnerisch startet auch der Mittwoch. Mit neun bis 13 Grad wird es besonders warm. Im Flachland erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) starke bis stürmische Böen und in Hochlagen bereits Sturmböen. In der Nacht ziehen vereinzelte Schauer übers Land und die Temperaturen sinken kaum unter zehn Grad. Der Sturm soll in der zweiten Nachthälfte dann langsam abebben.


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Mit bis zu zwölf Grad und sechs Grad in den Hochlagen geht es auch warm, nass und stürmisch am Donnerstag weiter. Die Nacht zum Freitag weicht kaum von der Vorigen ab. Noch immer sieben bis zehn Grad erwartet der DWD in tieferen Lagen sowie vier bis sieben im Bergland.

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