Wetter in NRW mit krassem Umschwung – bald folgt die kalte Dusche

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

Wetter: Wie entsteht ein Sturmtief?

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In diesen Tagen fiebern viele Menschen in NRW dem Feierabend noch mehr herbei als sonst. In der Hoffnung, noch etwas vom schönen Wetter zu haben.

Der Juli hat 2022 sonnig begonnen – kein Tag unter 20 Grad. So kann es gerne weiter gehen, wenn es nach uns geht. Doch das Wetter hat in NRW offensichtlich andere Pläne.

Wetter in NRW: Dienstag als Vorbote für Regenschauer

Am Dienstag erwartet die Menschen in Nordrhein-Westfalen noch schöner Sonnenschein. Ab und zu schiebt sich vielleicht mal eine Wolke vor die Sonne, doch die Temperaturen steigen trotzdem bis auf 25 Grad.

Doch zum Nachmittag schließt der Deutsche Wetterdienst (DWD) auch keine Regenschauer aus. In der Nacht auf Mittwoch bleibt es leicht bewölkt. Weiterhin sind leichte Schauer bei Tiefstwerten bis zu acht Grad und in der Eifel bis zu sechs Grad möglich.

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So entsteht eine Wettervorhersage:

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an, die übermittelt und ausgewertet werden

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Wetter in NRW kippt ab Mitte der Woche – kalte Dusche gefällig

Ab Mitte der Woche kippt das Wetter langsam, aber sicher. Am Mittwoch werden es immer mehr Wolken am Himmel. Tagsüber kann das Wetter bei bis zu 22 Grad noch genossen werden, doch zum Abend hin zieht von Nordwesten Regen auf.

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In der Nacht auf Donnerstag regnet es zeitweise bei Tiefstwerten bis zu zehn Grad. Wenn viele sich in NRW auf den Weg zur Arbeit machen, sollten sie den Regenschirm besser dabeihaben. Denn es bleibt weiterhin bewölkt und teilweise kommt Regen runter, der zum Nachmittag hin nachlässt. Die Temperaturen steigen auf bis zu 24 Grad.

Im Bergland und in Ostwestfalen sind zeitweise starke Böen möglich. Die Nacht auf Freitag wird größtenteils trocken und die Temperaturen sinken auf bis zu elf Grad und in höheren Lagen auf bis zu neun Grad. Immerhin: Die Pflanzen werden sich über ein wenig Wasser und einer kleinen Pause von der Hitze sicherlich freuen. (cg/ dpa)