Schulstart in NRW 2022: Das müssen Eltern und Schüler nach den Weihnachtsferien wissen

Corona-Varianten: Wie entstehen Mutationen und was macht sie gefährlich?

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Was sind eigentlich Corona-Varianten und warum werden sie mit griechischen Buchstaben bezeichnet.

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In NRW steht der nächste Schulstart an. Nach dem Ende der Weihnachtsferien kehren die rund 2,5 Millionen Schüler wieder in die Schulen zurück.

Doch die Corona-Pandemie bestimmt den Schulstart in NRW. Was jetzt wichtig wird, kannst du hier nachlesen.

Schulstart in NRW 2022: Was jetzt gilt

Die Weihnachtsferien sind vorbei, für die Schüler geht es wieder zurück in die Klassenzimmer.

Da natürlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich Schüler, Lehrer oder andere Beschäftigte an der Schule mit dem Corona-Virus infiziert haben, sollen sie jetzt alle auf das Coronavirus getestet werden. Das gilt auch für Geimpfte und Genesene, teilte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) mit.

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Die Schulferien 2022 in NRW im Überblick:

  • Weihnachtsferien 24. Dezember 2021 bis 8. Januar 2022
  • Osterferien 11. April bis 23. April 2022
  • Sommerferien 27. Juni bis 9. August 2022
  • Herbstferien 4. Oktober bis 15. Oktober 2022
  • Weihnachtsferien 23. Dezember 2022 bis 6. Januar 2023

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Diese erweiterte Testpflicht soll für zusätzliche Sicherheit im Schulbetrieb sorgen.

Das Ministerium ließ zudem verlauten, dass die Tests auch auf die Omikron-Variante reagieren würden.

Die engmaschigen Testungen seien eine wichtige Voraussetzung dafür, dass die Kinder und Jugendlichen auch während der Pandemie ihr Recht auf Bildung in den Schulen wahrnehmen könnten, betonte Gebauer im Vorfeld des Schulstarts.

Durch die Tests könnten Infektionen schneller erkannt werden. Damit würde die Schulen auch einen Beitrag dazu leisten, dass Infektionsgeschehen in NRW im Gesamten besser zu kontrollieren.

Schulstart in NRW 2022: Unterschiedliche Regeln nach Schulform

Nach dem ersten Schultag bleibt es erst einmal beim bisherigen Testrhythmus in den Schulen. Die weiterführenden Schulen testen dreimal in der Woche.

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An Grund- und Förderschulen sowie Schulen der sogenannten Primarstufe bleibt es dabei, dass sich Schüler zweimal in der Woche mit dem PCR-Lolli-Test testen können.

Auch die immunisierten (geimpften/genesenen) Lehrkräfte und anderes Personal an der Schule sind dazu aufgerufen, sich dreimal pro Woche mit einem Selbsttest oder Bürgertest zu testen.

Wer nicht geimpft oder genesen ist, soll unter Aufsicht in der Schule einen Test machen oder einen Bürgertest vorlegen.

Die Bürgertests sind kostenlos. (evo mit dpa)