Veröffentlicht inRegion

Ruhrgebiet: Rollerfahrer tritt Fußgänger bei voller Fahrt vor Auto – Lebensgefahr!

Im Ruhrgebiet ist am Montagabend ein Streit eskaliert! Plötzlich gab ein Rollerfahrer einem Gelsenkirchener einen Tritt, sodass dieser vor ein Auto fiel.

u00a9 IMAGO/Future Image

Wie verhalte ich mich bei einem Unfall richtig?

Im Jahr 2022 sind in Deutschland mehr als 360.000 Personen durch Verkehrsunfälle zu Schaden gekommen. Wir zeigen, wie du dich verhalten solltest, wenn du Zeuge eines Unfalls wirst.

Im Ruhrgebiet ist ein Streit am Montagabend (9. Oktober) vollkommen eskaliert! Gegen 23 Uhr hatten Zeugen die Polizei alarmiert, weil auf der Ewaldstraße in Recklinghausen angeblich ein Verkehrsunfall passiert sein soll. Als die Beamten vor Ort eintrafen, fanden sie einen lebensgefährlich verletzten Mann aus Herten vor.

Erste Ermittlungen ergaben laut Angaben der Staatsanwaltschaft Bochum und der Polizei Recklinghausen, dass es zuvor einen Streit zwischen dem 35-jährigen Hertener und einem 33 Jahre alten Gelsenkirchener gegeben hatte. Kurz nachdem sich die beiden Streithähne getrennt hatten, soll der Mann aus Gelsenkirchen dann auf seinen Motorroller gestiegen sein und dem 35-Jährigen bei voller Fahrt so einen schweren Tritt verpasst haben, dass dieser in den Gegenverkehr geriet und mit einem Auto kollidierte.

Ruhrgebiet: Polizei richtet Mordkommission ein

Per Rettungswagen musste der lebensgefährlich verletzte Hertener ins Krankenhaus transportiert werden. Der Gelsenkirchener konnte kurz nach seinem brutalen Angriff vorläufig festgenommen werden. Es wurde eine Mordkommission eingerichtet.

+++ Mülheim: Rekordversuch endet in Unglück! Fallschirmspringerin schwer verletzt +++

Noch ist unklar, warum der 33-Jährige sein Gegenüber so schwer attackierte. Die Ermittlungen in dem Fall dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den beiden Männern liefern können, sich per Telefon unter 0800 2361 111 zu melden.

Vater entsorgt Leiche von Tochter im Kanal

Auch ein weiterer grausamer Fall aus dem Ruhrgebiet beschäftigt derzeit die Ermittler. Dabei soll ein Familienvater aus Dinslaken seine dreijährige Tochter tagelang im Keller eingesperrt haben. Am Sonntag (1. Oktober) stellte er dann den Tod des Mädchens fest.


Weitere News:


Noch am gleichen Tag soll er die Kinderleiche im Rhein-Herne-Kanal in Oberhausen mit Gewichten beschwert und so entsorgt haben. In der Nacht zu Samstag (7. Oktober) konnte das tote Kind schließlich geborgen werden. Alle weiteren grausamen Einzelheiten zum Fall aus dem Ruhrgebiet liest du hier >>>.