Polizist vergewaltigt Frau und bekommt milde Strafe – was das bedeutet, schockiert seine Kollegen

Ein Hauptkommissar hat in Minden-Lübbecke eine Frau vergewaltigt.
Ein Hauptkommissar hat in Minden-Lübbecke eine Frau vergewaltigt.
Foto: dpa/Symbolbild

Bielefeld. Es ist eine schreckliche, eine grausame Tat, die ein Hauptkommissar in Minden-Lübbecke begangen hat. Am 26. März vergewaltigte er eine Frau in deren Wohnung. Das Opfer schaffte es letztlich, den Mann aus der Wohnung zu schmeißen und zeigte ihn an.

Nun hat das Landgericht Bielefeld den verheirateten Mann verurteilt. Allerdings nur zu einer Bewährungsstrafe von acht Monaten, wie das Regionalportal owl24 berichtet. Wie kam es zu dem milden Schuldspruch? Der Beamte und sein Opfer einigten sich während des Prozesses. Er legte ein umfassendes Geständnis ab, entschuldigte sich bei der Frau und zahlte ihr eine fünfstellige Entschädigung.

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Hauptkommissar darf weiter im Dienst bleiben

Die milde Strafe unter 12 Monaten bedeutet aber auch: Der Mann darf vorerst weiter im Dienst bleiben - nur seine Dienstwaffe musste er abgeben. Wie owl24 berichtet, sind die Kollegen des Verurteilten schockiert.

 
 

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