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Tierheim in NRW verzweifelt: Mitarbeiter können nicht mehr hinsehen – „Tut uns unendlich leid“

Die Mitarbeiter des Tierheims aus NRW sind der Verzweiflung nahe. Dieses Tier hat es überhaupt nicht leicht.

Die Mitarbeiter des Tierheims aus NRW können das nicht länger mitansehen.

Miauen, Schnurren, Gurren: Was will uns unsere Katze sagen?

Wer eine Katze zu Hause hat, kennt die gängige Geräuschkulisse, die sie verursacht. Doch was möchte unser Haustier uns mit dem Miauen, Schnurren oder auch Fauchen sagen. Wir erklären euch, wie ihr Katzensprache verstehen könnt.

Es ist ein Jammer für die Mitarbeiter des Tierheims in NRW, das Schicksal dieses Tieres mitzuerleben. Am liebsten würden sie sich das Ganze nicht länger anschauen, doch so einfach ist es leider nicht.

Im Tierheim in Bergheim wartet ein Tier schon endlos lange auf ein neues Zuhause. Doch die Miezekatze ist wie vom Pech verfolgt.

Tierheim in NRW: Wann ist sie endlich an der Reihe?

Diese schwarz-weiße Katze Tiffy hat langsam die Schnauze voll. Schon viel zu lange wartet die Seniorin auf ein Zuhause, das ihr Liebe und Geborgenheit schenkt. Doch leider hat sie eine echte Pechsträhne. Als sie in das Tierheim nach NRW gekommen ist, gab es jede Menge Katzenliebhaber, die sie aufnehmen wollten. Doch nach näherer Überlegung entschieden sich die Interessenten dann doch immer für eine andere Katze. Und so musste Tiffy mitansehen, wie ihre Katzenkollegen aus dem Tierheim spazierten und ging am Ende selbst dann doch immer leer aus.

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Dabei tut ihr das Leben im Tierheim wirklich nicht gut. Jegliche Krankheit, die in dem Tierheim gerade umgeht, bekam auch die alte Dame ab. „Mittlerweile ist sie seit Monaten in der Krankenstation und schafft es einfach nicht, wieder gesund zu werden“, berichten die Tierpfleger in einem Beitrag auf Facebook. Derzeit darf die süße Katze nicht einmal richtig gestreichelt werden. Aufgrund einer Pilzinfektion darf sie nur mit Handschuhen berührt werden. Dabei sehnt sie sich so nach liebevoller Zuneigung.

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„Tut uns unendlich leid“

Mitanzusehen, wie die ältere Katze immer unglücklicher wird und in der Krankenstation im Tierheim untergeht, tut dem gesamten Tierheim-Team unendlich leid. „Die verschmuste Seniorin macht einen wirklich unglücklichen Eindruck, sie sehnt sich bestimmt sehr nach einem Leben bei einem lieben Menschen“, schreiben sie und fordern ihre Community auf, Tiffy nicht zu vergessen. Sobald sie gesund ist, werden sie einen erneuten Aufruf starten und hoffen dabei auf ernsthafte Anfragen.


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Wer ihr eine Freude machen will, kann sie mit Kratzpappen oder exquisite Leckereien besuchen kommen. Das gilt übrigens für alle Tierheime in NRW: Wer helfen möchte, doch kein Tier aufnehmen kann, unterstützt mit Spenden von Futter, Spielzeug oder Zubehör jedes Tierheim ungemein.