Hagen

Hund irrt auf der A1 bei Hagen herum – Polizei sieht nur einen Ausweg

Ein Hund drohte auf die A1 bei Hagen zu laufen. (Symbolbild)
Ein Hund drohte auf die A1 bei Hagen zu laufen. (Symbolbild)
Foto: dpa

Hagen. Glück im Unglück hatte am Ostermontag ein Hund auf der A1 bei Hagen. Gegen 12.30 Uhr ging ein Notruf bei der Autobahnpolizei Hagen ein: Ein freilaufender Hund würde auf der Autobahn in Fahrtrichtung Bremen herumirren.

Zu diesem Zeitpunkt befand sich Streifenwagen in unmittelbarer Nähe. Die Beamten konnten den völlig verschüchterten Vierbeiner auf dem Seitenstreifen der A1 ausmachen und sahen sich zum sofortigen Handeln gezwungen. Denn der kleine Hund drohte auf die Fahrbahn zu laufen.

Polizei rettet Hund auf der A1 bei Hagen – mit kompromissloser Maßnahme

Um das Leben des kleinen Hundes zu retten, sahen die Polizisten nur einen Ausweg: Sie hielten den Verkehr auf allen drei Fahrbahnen der A1 Richtung Bremen an.

Daraufhin rannte der Hund quer über die Autobahn. „Durch gutes Zureden“ ließ sich die kleine Hundedame dann aber schnell von den Einsatzkräften einfangen.

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Polizei lobt Autofahrer nach Hunde-Rettung auf der Autobahn

Wie die Autobahnpolizei am Mittwoch mitteilte, verhielten sich alle Verkehrsteilnehmer bei der Rettungsmaßnahme vorbildlich, obwohl dadurch die Reise am Ostermontag verzögert wurde.

Viele seien um das Wohl des Hundes sehr besorgt gewesen.

Wem gehört der kleine Vierbeiner?

Für die eingefangene Hündin ging es zunächst mit dem Streifenwagen auf die Autobahnpolizeiwache Hagen. Dort konnte allerdings zunächst kein Halter ermittelt werden.

Deshalb wurde der kleine Hund am Abend zunächst an die Feuerwehr Schwerte übergeben, die es an das zuständige Tierheim übergeben wird. Völlig unklar ist bislang, warum das Tier ohne Leine auf der Autobahn herumgelaufen war.

 
 

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