Wie fies ist das denn? Carolin Kebekus beleidigt Helene Fischer aufs Übelste

Carolin Kebekus schießt böse gegen Helene Fischer.
Carolin Kebekus schießt böse gegen Helene Fischer.
Foto: Axl Klein / WDR/Axl Klein

Dass Carolin Kebekus gerne mal austeilt, ist ja bekannt. Jetzt schießt die 38-Jährige gegen Deutschlands beliebtesten und erfolgreichsten Schlagerstar: Helene Fischer.

Wie der Express berichtet, beleidigt sie die 33-Jährige in ihrem neuen Comedy-Programm aufs Übelste.

Grundlage ihres Diss: Der Münzhersteller „MDM“ plant eine spezielle Silberprägung mit dem Konterfei von Helene Fischer. Eine perfekte Vorlage für Carolin Kebekus: „Geld stinkt vielleicht nicht, aber es sieht manchmal scheiße aus!“

Und das war noch nicht das Ende der Fahnenstange. Im weiteren Verlauf vergleicht sie die Helene-Münze mit der Online-Währung Bitcoin: „Man könnte auch sagen, ein Bitch-Coin.“

Auch Silbereisen wird beleidigt

Natürlich darf bei der Lästerattacke auch Helenes Partner Florian Silbereisen nicht zu kurz kommen, „die Münze sei aus Silbereisen.“

Hier kannst du dir die Münze anschauen.

Und weil nur auf der Münze rumzuhacken ja langweilig und auch Helenes neustes Parfum ein leichtes Ziel ist, macht Kebekus da gleich weiter: „In Guantanamo heißt es schon: Waterboarding okay, aber bitte nicht das Helene-Fischer-Parfüm.“

Naja, über Humor lässt sich schließlich streiten.

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Das steckt hinter dem Parfüm-Witz

Wie von vielen anderen Stars gibt es auch von Helene Fischer eine eigene Parfüm-Reihe. Doch beim neuen Parfüm der Schlagersängerin, „For you!“, könnte ein Gefahrenhinweis auf der Internetseite der Drogeriemarktkette dm die Fans verwirren.

Hinter einem Symbol mit einem Ausrufezeichen verbirgt sich die Warnung: „Einatmen von Staub/Rauch/Gas/Nebel/Dampf/Aerosol vermeiden.“ Bei diesem Hinweis belässt es dm allerdings.

Noch schlimmer war es nur bei Helenes Parfüm von 2014. So heißt es unter anderem, das Parfüm könne allergische Hautreaktionen hervorrufen.

Zudem sei es giftig für Wasserorganismen. Vor allem der Hinweis „Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen“ wirkt nicht gerade beruhigend für diejenigen, die sich das Parfüm wirklich auf die Haut sprühen wollen.

Auch „Öko-Test“ urteilte damals mit „ungenügend“, weil zahlreiche als bedenklich eingestufte Stoffe enthalten waren.

 
 

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