Daniel Küblböck vermisst: Moderator Carsten Spengemann glaubt nicht, dass er gesprungen ist – und hat eine andere Theorie

Carsten Spengemann mit Daniel Küblböck und Co-Moderatorin Michelle Hunziker.
Carsten Spengemann mit Daniel Küblböck und Co-Moderatorin Michelle Hunziker.
Foto: dpa

Die Gründe für das Verschwinden von Ex-DSDS-Teilnehmer Daniel Küblböck liegen noch immer im Dunkeln. Ist er gesprungen, hat ihm vielleicht sogar jemand etwas angetan?

Eine ganz andere Theorie hat Moderator Carsten Spengemann. Er moderierte die Staffel Deutschland sucht den Superstar, in der Küblböck als dritter zum heimlichen Star avancierte. Lernte ihn als liebenswerten und hilfsbereiten Menschen kennen.

Das glaubt Spengemann

Gegenüber dem Portal „T-Online“ mutmaßt Spengemann: „Deshalb passt es für mich nicht zusammen, dass er gesprungen sein soll. Vielleicht ist er ausgerutscht und über Bord gegangen. Das kam in der Vergangenheit ja schon öfter bei Passagieren vor und die Reedereien wehren sich aus Kostengründen, die Reling höher zu setzen.“

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Immer bemüht um seine Mitmenschen

Weiter berichtet der 46-Jährige, dass Daniel Küblböck immer ein Kämpfer gewesen sei. „Deshalb gehe ich wirklich von einem Unglück aus. Jemand, der so bemüht um andere ist, der wird auch von dem Gedankengang geleitet, dass er andere mit seinem Handeln verletzt. Und jeder Mensch, der so düstere Gedanken im Kopf hat, an sich zweifelt und Ängste vor der Zukunft und seinem eigenen Leben hat, sollte sich bewusst machen, dass es Menschen gibt, die sich freuen, wenn man sie trifft und die so ein Entschluss mehr bewegt, als alles andere.“

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In dem Interview berichtet Spengemann auch, dass Küblböck immer sein persönlicher Lieblingskandidat gewesen sei. „Kurz bevor er live vor einem Millionenpublikum gesungen hat, hat er mich gefragt, wie es mir geht. Dabei hätte es doch andersrum sein müssen. Genau das habe ich ihm auch gesagt und wir mussten beide herzlich lachen“, berichtet der Moderator.

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