„Bares für Rares“: Stefan aus Augustdorf will einen WM-Ball verkaufen – dann wird's richtig teuer

Experte Sven Deutschmanek, Horst Lichter und Stefan Dik aus Augustdorf.
Experte Sven Deutschmanek, Horst Lichter und Stefan Dik aus Augustdorf.
Foto: Screenshot ZDF

Augustdorf. Passend zum WM-Finale kam am Freitag auch ein Fußball auf den „Bares für Rares“-Händlertisch.

Stefan Dik (19) aus Augustdorf hatte das rare Leder in der Garage eines Bekannten entdeckt, jetzt sollte er veräußert und der Erlös dann in einen Urlaub investiert werden.

80 Euro war der Wunschpreis

80 Euro wollte der 19-jährige Augustdorfer für den Ball haben. Vorher erklärte Experte Sven Deutschmanek aber erst einmal, woher die Pille denn kommt.

+++ Horst Lichter macht sich keine Sorgen um Konkurrenz +++

Einen Ball aus dem Jahre 1974 hatte Stefan da gefunden. Zwar keinen Original-Spielball, aber einen Merchandise-Ball von Adidas zur WM in der Bundesrepublik Deutschland. Sogar noch mit der damals supermodernen Durlast-Beschichtung.

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140 bis 200 Euro ist der Ball wert

Der muss doch was wert sein. Und das war er auch – 140 bis 200 Euro veranschlagte Deutschmanek für das runde Leder.

Bei den Händlern lief es erst mal schleppend. Waldi merkte sofort an, dass der ja gar nicht unterschrieben sei, drum bot er gerade mal 20 Euro.

Doch dann ging das Bietergefecht los. Im Ring: Markus Wildhagen und Esther Ollick. Bis auf 120 Euro boten sich die beiden hoch. Dann war jedoch Schluss. Der Ball ging an Wildhagen.

+++ Horst Lichter verrät: Das ist echt bei Bares für Rares +++

Verkäufer ist trotzdem zufrieden

Stefan Dik war trotzdem zufrieden: „Es haben sich zwei Händler überboten, es könnte zwar noch höher sein, aber ich bin auch zufrieden mit dem Preis, den mir Markus gezahlt hat. Der Experten-Preis wurde zwar nicht erreicht, aber ich bin dennoch zufrieden.“

Und das ist ja schließlich das Wichtigste.

Sehr emotionaler Fall in der Primetime-Ausgabe

Bereits am Donnerstag zeigte das ZDF eine spezielle Ausgabe „Bares für Rares“ zur besten Sendezeit. Der emotionalste Fall war sicher der, der 43-jährigen Altenpflegerin Natascha Scharschmidt aus Soest.

Sie hatte ein kleines Döschen mitgebracht. Als ihr Experte Detlev Kümmel erklärte, dass die Dose nicht nur 150, sondern rund 4.500 bis 5.000 Euro wert ist, kamen ihr und Moderator Horst Lichter die Tränen.

Schlussendlich verkaufte sie das edle Kleinod für 4.500 Euro an Händler Julian Schmitz-Avila.

+++ Hier kannst du den ganzen Fall nachlesen +++

 
 

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