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A1 in NRW: Mega-Stau nach schwerem Unfall ++ Hubschrauber-Einsatz

Nach einem schweren Unfall auf der A1 in NRW musste die Autobahn gesperrt werden. Hier alle Infos zur Sperrung und Stau.

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Wenn sich der Verkehr außerorts staut, muss in Deutschland eine Rettungsgasse gebildet werden. Das musst du dabei beachten.

Schwerer Unfall am Montagmorgen (20. November) auf der A1 in NRW. Wie ein Sprecher der Polizei Dortmund auf Nachfrage von DER WESTEN bestätigte, hat es auf der Autobahn zwischen dem Kreuz Dortmund/Unna und Schwerte gekracht.

Die A1 musste nach dem schweren Unfall am Vormittag in Fahrtrichtung Köln komplett gesperrt werden. Hinter der Unfallstelle bildete sich ein kilometerlanger Stau. Rettungskräfte forderten beim Anblick des Trümmerfelds einen Rettungshubschrauber an.

A1 in NRW: Dramatische Unfallkette

Der Unfall ereignete sich nach Angaben des Dortmunder Polizeisprechers gegen 8 Uhr im Bereich einer Baustelle auf der A1. Die genaue Unfallursache müsse noch ermittelt werden. Nach aktuellem Stand soll ein Auto bei einem Spurwechsel gegen ein anderes Auto gekracht sein. Einer der beiden Unfallwagen rauschte dann mit hoher Geschwindigkeit in das Heck eines Lkw.

Die Feuerwehr musste eine Frau aus diesem Wrack auf der A1 in NRW befreien. Foto: Justin Brosch

Dabei rutschte der weiße SUV mit voller Wucht unter den Lkw. Die Fahrerin wurde nach Angaben des Polizeisprechers eingeklemmt und konnte sich nicht mehr selbstständig aus dem Wrack befreien. Die Feuerwehr rückte mit schwerem Gerät an, um sie aus dem Unfallwagen zu befreien. Das Unfallopfer soll nach ersten Erkenntnissen der Polizei Dortmund schwere Verletzungen davongetragen haben. Die Frau kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Ein Reporter vor Ort berichtete von weiteren schwer- und leichtverletzten Unfallbeteiligten. Das konnte der Polizeisprecher gegen 10 Uhr noch nicht bestätigen.

A1 NRW
Die A1 in NRW ist nach einem schweren Unfall am Montagmorgen gesperrt. Foto: Justin Brosch

Langer Stau nach Unfall auf A1

Die A1 musste für die Rettungs- und Bergungsarbeiten zunächst komplett gesperrt werden. Dahinter bildete sich in der Spitze ein 15 Kilometer langer Stau. Kurz nach 9 Uhr konnte die Polizei immerhin einen Fahrtstreifen wieder freigeben.


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„Seit 9.31 Uhr ist die Autobahn wieder komplett frei“, so der Polizeisprecher gegenüber DER WESTEN. Danach konnte der Verkehr langsam wieder abfließen. Doch auch nach 10 Uhr staute es sich noch auf zehn Kilometern. Mittlerweile hat sich der Stau komplett aufgelöst. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern derweil an.