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Wohngeld: „Durchschnittlich 190 Euro mehr“ – SO kriegst du was vom Kuchen ab

Miete, Lebensmittel, Energie – die Preise explodieren aktuell in vielen Bereichen. Die gute Nachricht: Schon bald wird es mehr Wohngeld geben.Niemand soll im Winter frierend in seiner kalten Wohnung sitzen – deswegen stockt der Staat das Wohngeld auf. Das verkündete Bundeskanzler Olaf Scholz auf seinem Twitter-Account.Wohngeld soll Bürger finanziell entlasten„Wir haben uns das Wohngeld vorgenommen […]

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Olaf Scholz

5 kuriose Fakten über den SPD-Politiker

Miete, Lebensmittel, Energie – die Preise explodieren aktuell in vielen Bereichen. Die gute Nachricht: Schon bald wird es mehr Wohngeld geben.

Niemand soll im Winter frierend in seiner kalten Wohnung sitzen – deswegen stockt der Staat das Wohngeld auf. Das verkündete Bundeskanzler Olaf Scholz auf seinem Twitter-Account.

Wohngeld soll Bürger finanziell entlasten

„Wir haben uns das Wohngeld vorgenommen und heute im Kabinett eine große Reform beschlossen: 2 Millionen Bürgerinnen und Bürger, die besonders unter den steigenden Wohnkosten leiden, sollen ab 1. Januar stärker unterstützt werden. Mit durchschnittlich 190 Euro mehr als bislang. Gut so“, schreibt Scholz.

+++ Energiepreise schießen in die Höhe! Hilft der Wechsel in die Grundversorgung? +++

Das Wohngeld soll Menschen mit wenig Einkommen helfen, ihre Miete bezahlen zu können. Wie viel du bekommst, das hängt davon ab, wie hoch deine Miete sowie dein Einkommen sind und wo genau du wohnst – um das herauszubekommen, braucht es eine komplizierte Rechnung.

Wohngeld
Die Energiepreise steigen. Um die Mieter zu entlasten, gibt es schon bald mehr Wohngeld. Foto: IMAGO / Panthermedia

Wohngeld für 1,4 Millionen weitere Haushalte

Mit der Erhöhung von durchschnittlich 190 Euro pro Monat würden die bisherigen Wohngeld-Haushalte ab Januar statt durchschnittlich 177 Euro künftig 270 Euro bekommen, wie die „Welt“ schreibt.

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Bislang bekommen 600.000 Haushalte in Deutschland Wohngeld. Mit der neuen Reform sollen 1,4 Millionen weitere Haushalte dazukommen. Künftig etwa sollen auch Bürger Wohngeld bekommen, die Mindestlohn verdienen oder eine Rente in vergleichbarer Höhe haben, wie die „Welt“ schreibt.