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Israel: Schock in den Straßen Jerusalems – Blutige Attacke an Bushaltestelle

Erschreckende Szenen im morgendlichen Berufsverkehr in Jerusalem: Mehrere mutmaßlich palästinensische Attentäter haben auf Menschen geschossen.

© IMAGO/Pond5 Images

Netanjahu will nach Feuerpause "eindeutig" weiterkämpfen

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat klargestellt, dass die israelische Armee nach dem Ende der Feuerpause im Gazastreifen wieder zum Kampf zurückkehren werde.

Im morgendlichen Berufsverkehr wurde Jerusalem am Donnerstag (30. November) von einer grausamen Attacke erschüttert, als mutmaßlich palästinensische Angreifer an einer belebten Bushaltestelle das Feuer eröffneten.

Die dramatischen Szenen, die sich an einem Stadteingang abspielten, endeten in einer Tragödie, als eine junge Frau den brutalen Angriff nicht überlebte. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom bestätigte den schockierenden Vorfall, bei dem mindestens acht weitere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden.

Israel: Bei Attentat stirbt eine junge Frau

Die Straßen Jerusalems wurden zum Tatort eines blutigen Dramas, als Schüsse die Luft zerrissen. So sollen mehrere mutmaßlich palästinensische Attentäter auf Menschen geschossen haben. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom teilte mit, dass unter den acht Verletzten fünf Schwerverletzte seien. Eine junge Frau wurde bei dem Angriff getötet.

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Mindestens zwei der mutmaßlichen Angreifer wurden laut dem Rettungsdienst Zaka erschossen. Die Metropole, die bereits von politischen Spannungen geprägt ist, steht nun vor einer weiteren Herausforderung. Die Frage, wer hinter diesem Attentat steckt und welche Motive dahinter stehen, bleibt vorerst unbeantwortet.


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