Wissenschaft: Sind Ufos real? Diese Worte eines US-Geheimdienstexperten sprechen Bände

Verschwörungstheorien - warum sie in Krisen so viele Menschen anziehen

Verschwörungstheorien - warum sie in Krisen so viele Menschen anziehen

5G-Netze, Bill Gates, ein Laborunfall in Wuhan: Um den Ursprung von Covid-19 ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien. Für Experten ist das keine Überraschung. In Krisen geben sie einigen Menschen demnach zumindest ein Gefühl von Kontrolle zurück.

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Gibt es Ufos wirklich? Der US-Geheimdienstdirektor John Ratcliffe, der schon unter Donald Trump gearbeitet hat, äußerte sich zu dieser in der Wissenschaft viel diskutierten Frage.

Anlässlich des vom Pentagon angekündigten Ufo-Berichts gab er dem rechtskonservativen US-Sender FoxNews ein Interview. Dort teilte er seine Ansichten über diese ganz spezielle Frage der Wissenschaft mit Moderator Trey Gowdy. Über das Interview berichtete das Portal „Grenzwissenschaft-aktuell.de“.

Wissenschaft: US-Geheimdienstdirektor gibt Einblicke

Ratcliffe beteuerte, dass durchaus mehr Ufos gesichtet wurden, als man bisher öffentlich preisgab. Er schloss außerdem aus, dass diese Sichtungen etwas mit Russland oder China zutun haben. Zu der Zeit, als die Ufos von Navy-Piloten gesehen wurden, hätten diese Länder nicht über die nötige Technologie verfügt. Es handele sich dabei auch nicht um optische Täuschungen.

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Mit anderen Worten: Er geht davon aus, dass wir es hier mit unbekannten Phänomenen zutun haben. Deshalb fordert er: „Wenn da jemand ist, der größer, schneller und stärker ist, dann müssen wir darüber Bescheid wissen“.

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Der Geheimdienstexperte erklärt weiter, dass er die Frage, ob es Ufos gibt, aus einem bestimmten Grund stellt. Ihn interessiere dabei nicht, ob es Leben auf anderen Planeten gibt – es sei vielmehr eine Frage der nationalen Sicherheit.

Eine Erklärung muss also her. Diese will Ratcliffe auch über öffentliche Diskussionen finden. „Damit unsere Soldaten über diese Dinge sprechen können und wir diese Informationen erhalten, damit wir herausfinden können, was das ist, um Amerika zu schützen“, zitiert ihn „Grenzwissenschaft-aktuell.de“. (lb)