Weil Annemarie Carpendale nicht stillt, löste sie einen Shitstorm aus – jetzt nennt sie den Grund

Dass Annemarie Carpendale auf das Stillen verzichtet, missfällt vielen Fans.
Dass Annemarie Carpendale auf das Stillen verzichtet, missfällt vielen Fans.
Foto: Alexander Koerner / Getty Images for Fashion ID
  • Kurz nach der Geburt postete Annemarie Carpendale ein Foto von alkoholischen Getränken
  • Daneben war eine Milchflasche zu sehen
  • Jetzt hat sie erklärt, warum sie nicht stillt

Berlin.  Im Mai wurde Annemarie Carpendale zum ersten Mal Mama. Kurz nach der Geburt postete sie das erste Baby-Foto auf Instagram: Zu sehen ist die ProSieben-Moderatorin neben dem frischgebackenen Papa Wayne Carpendale – und den winzigen Beinchen ihres Sohnes. Das Bild entzückte die Fans und sammelte über 183.000 Likes.

Ganz anders verhielt es sich mit Annemarie Carpendales darauffolgendem Instagram-Post: Auf dem Foto sind zwei offenbar alkoholische Cocktails neben einer Milchflasche abgelichtet. „Sundays“, schrieb die 40-Jährige, und garnierte das Bild mit Hashtags wie #familynight, #milchbar und #weekendvibes.

Ihre Fans zählten eins und eins zusammen – und schlussfolgerten, dass Annemarie Carpendale ihren Säugling wohl nicht stillt. Daraufhin brach eine hitzige Diskussion unter dem Foto aus. Für das Pro-Stillen-Lager war klar: Die Moderatorin ist eine schlechte Mutter. „Man kann seine Bedürfnisse auch mal zurückstecken für ein Kind“, fand eine Frau. „Zum Stillen gehört ganz viel Nähe. So viel Nähe und Wärme kannst du dem Kind mit einer Flasche nicht geben“, mahnte eine andere.

Nutzerin genervt von „Stillterror“

Das andere Lager ergriff Partei für die Mama. „Muttermilch ist nicht immer das beste. Wie mir dieser Stillterror auf die Nerven geht“, schrieb eine Instagram-Nutzerin. „Dieser ganze Quatsch, Kinder würden sich mit Flaschennahrung nicht gut entwickeln, dümmer sein, häufiger krank“, meckerte eine andere.

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Mit der „Gala“ hat Annemarie Carpendale nun über ihr neues Mama-Dasein gesprochen – und auch erklärt, wie sie zum Thema Stillen steht. Auf die Frage, weshalb sie sich gegen das Stillen und für die Flasche entschieden habe, antwortete sie, dass diese Entscheidung „das Richtige“ für ihr „Familienmodell“ sei. Schließlich teile man sich die Erziehung.

„Wir können beide für ihn sorgen. Mittlerweile arbeite ich ja auch schon wieder, und so sind wir als Eltern einfach flexibler“, erklärte sie. „Und unser kleiner Mann ist satt und vor allem glücklich, das ist alles was zählt.“

(raer)

 
 

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