Wissenschaft: Katastrophe in Fukushima hat laut Forschern zu dieser Sensation geführt

Das sind die 5 größten Mythen der Archäologie

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Die Wissenschaft hat ihr Image als langweilig längst überwunden! Das beweist auch diese Meldung!

Da hat die Wissenschaft aber wirklich einen unfassbaren Fund gemacht. Kaum zu glauben, was Forscher da in der Nähe von Fukushima entdeckt haben!

Wissenschaft: Forscher machen in Fukushima eine unglaubliche Entdeckung

Am 11. März 2011 geschah das große Unglück: In Folge eines Mega-Erdbebens und des dadurch ausgelösten Tsunami kollabierten mehrere Kühlsysteme eines Kraftwerks in Fukushima. Dabei wurden radioaktive Stoffe freigesetzt.

Jetzt, zehn Jahre nach der schweren Katastrophe, konnten Forscher dort Hybrid-Tiere entdecken. Davon berichtet „Future Zone“. Mischwesen aus zwei verschiedenen Tierarten sollen einer aktuellen Studie zufolge das verstrahlte Gebiet in Japan besiedeln.

Wissenschaft: Hybrid-Tiere entdeckt

Dabei soll das Fehlen von Menschen es ermöglicht haben, dass sich dort eine Population ausgebrochener Hausschweine mit dort lebenden Wildscheinen gepaart hat – laut der Studie eine eher unerwartete Folge.

Das Ganze wurde auch nur durch Zufall entdeckt: Die Autoren der Studien von den Universitäten Fukushima und Yamagata untersuchten eigentlich, wie sich die Population an Wildschweinen nach dem Vorfall in der japanischen Stadt entwickelt habe.

Wissenschaft: Hausschweine paaren sich mit Wildschweinen

Und dabei kam heraus: Dortige Wildschweine hatten sich als Folge der Kraftwerk-Katastrophe weitläufig mit entlaufenen Hausschweinen gepaart. So entstand eine große Zahl an Hybrid-Tieren.

Die radioaktive Verseuchung scheint entgegen aller Befürchtungen keinen schädlichen Einfluss auf die Genetik der Wildschweine genommen zu haben. Das Verhalten der Tiere habe sich aber geändert.

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Wissenschaft: Das Verhalten der Wildschweine hat sich geändert

Eigentlich sind Wildschweine eher nachtaktiv, innerhalb der gefährdeten Zone seien sie aber deutlich tagaktiver als ihre Artgenossen. Das liegt höchstwahrscheinlich an der Abwesenheit des Menschen heißt es in dem Bericht von „Future Zone“, der sich auf eine Studie im Journal Proceedings of the Royal Society B bezieht.

Wirklich immer wieder spannend, was die Wissenschaft so alles herausfindet, oder? (cf)