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Whatsapp-Konkurrent Telegram hat seine Nutzer an die Behörden „verpfiffen“

WhatsApp: Diese Fehler solltest Du niemals machen

Was die Nutzer von Whatsapp-Konkurrent Telegram wohl dazu sagen?

Einem Bericht zufolge soll der Konkurrent vom Messengerdienst Whatsapp die Nutzerdaten an die deutsche Behörde gesendet. Somit hätten die Entwickler ein großes Nutzerversprechen gebrochen.

Whatsapp-Konkurrent Telegram liefert Nutzerdaten an deutsche Behörden

Erst vor einigen Tagen hatte Telegram eine Umfrage in seiner App unter den zahlreichen Nutzern gestartet, ob die Daten an die deutschen Behörden weitergeleitet werden sollten.

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Das ist Whatsapp:

  • der beliebteste Instant-Messenger der Welt
  • Installation läuft über den App Store (iPhone) oder Google Play (Android)
  • Wer keine Lust mehr hat, Emojis zu verschicken, der kann auch Sticker oder Gifs an die Freunde senden
  • In den Einstellungen kannst du einen regelmäßigen Termin für ein Backup festlegen – so sind deine Daten immer gesichert
  • gehört zum Meta-Imperium von Mark Zuckerberg

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Laut einem Bericht von „Schmidtisblog“ hatte das Bundeskriminalamt 202 Bestandsdatenanfragen an Telegramm geschickt. Davon hatte der Messengerdienst 64 beantwortet und in 25 Fällen Nutzerdaten an das BKA übermittelt.

Damit hätte Telegram dann ein großes Versprechen gebrochen. Denn der Messengerdienst hatte immer erklärt, dass man keine Nutzerdaten an Behörden weitergeben würde.

Das ist auch ein Grund, weshalb Telegram bei vielen Nutzern so beliebt ist. Doch jetzt scheint es so, dass auch der Messengerdienst nicht über dem Gesetz steht und in einigen Fällen wohl die Daten an Behörden übergeben muss.

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Es gab auch von den deutschen Behörden mal die Bitte, bestimmte Inhalte auf Telegram zu löschen. Dieser Bitte wurde auch nach gegangen und mehrere Sachen wurden dabei gelöscht. (oa)