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Whatsapp: Wenn niemand deine Chats lesen soll, musst du jetzt diese Funktion aktivieren

Whatsapp bringt im nächsten Jahr ein ganz besonderes Update auf den Markt. Wenn dir deine Privatsphäre wichtig ist, könnte das interessant sein:

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WhatsApp gehört zum Mega-Konzern "Meta" (Facebook). Viele Menschen wechseln von dem beliebten Messenger-Dienst zu einer Alternative. Diese fünf Apps bieten ähnliche Funktionen und eine gute Sicherheit.

Die Privatsphäre wird immer wichtiger und neugierige Blicke sind stets unerwünscht! Whatsapp schockt jetzt mit neuen Chat-Geheimnissen! Eine Funktion, die dabei helfen kann, Nachrichten zu schützen.

Das hektische Treiben im digitalen Zeitalter findet nicht nur auf den Straßen der sozialen Medien statt, sondern auch in den verschlüsselten Nachrichten von Whatsapp.


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WhatsApp überrascht mit neuer Funktion

Die Entwicklungen bei Whatsapp haben es in sich, besonders für diejenigen, die ihre intimsten Gespräche schützen wollen. Schon seit Mai dieses Jahres können Nutzer ihre sensiblen Chats mit einer Chatsperre versehen. Doch jetzt ist noch mehr Privatsphäre möglich, denn die Chatsperre wird mit einem neuen Update auf ein ganz neues Level gehoben. Nicht nur, dass sie jetzt schneller und unkomplizierter funktioniert, nein, es wurde auch an der Sicherheitsschraube gedreht.

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Statt nur dem Gerätepasswort oder dem Fingerabdruck zur Öffnung des „Gesperrte Chats“-Ordners zu vertrauen, können die Whatsapp-User nun ein separates Passwort festlegen. Das bedeutet, selbst wenn jemand ihr Handy in die Finger bekommt, wird er nicht in den geheimen Chat eindringen können, es sei denn, er kennt den geheimen Code.

Doch das ist noch nicht alles! Der Ordner mit den gesperrten Chats kann nun unsichtbar gemacht werden, als wäre er ein Meister der Tarnung. Nur der Nutzer selbst weiß von der Existenz dieses privaten Ordners. „Erst wenn du den geheimen Code in die Suchleiste eingibst, können diese Chats entdeckt werden,“ verkündet uns WhatsApp in einem Beitrag auf seinem Blog. Aber das ist noch nicht das Ende der Geheimnisse. Die Sache mit dem Sperren von Chats wurde auch aufgefrischt. Früher musste man den Chat öffnen, den Finger auf den Kontakt legen und dann den „Sperren“-Befehl wählen. Jetzt genügt es, länger auf den zu sperrenden Chat zu drücken. So einfach kann Privatsphäre sein!

Zu schön um wahr zu sein?

Doch nicht alles was glänzt, ist Gold. Denn während die einen mit Spannung auf die neuen Chat-Features warten, werden einige Whatsapp-Funktionen ab Dezember für viele Nutzer kostenpflichtig. Ein harter Schlag für diejenigen, die sich gerne gratis durch die digitale Kommunikationswelt bewegt haben.


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Wir bleiben gespannt, welche neuen Updates uns bei Whatsapp im nächsten Jahr noch erwarten und wie privat der User seine Kommunikation über Social Media zukünftig gestalten kann…