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Whatsapp vor dem Aus – für diese Nutzer herrscht bittere Gewissheit

Whatsapp ist für zahlreiche Nutzer ab sofort Geschichte. Sie müssen sich einen neuen Messenger-Dienst suchen.

© IMAGO/NurPhoto

Das ist der beliebte Messenger-Dienst WhatsApp

Wir werfen in diesem Video einen Blick auf den beliebtesten Instant-Messenger Deutschlands: WhatsApp.

Immer wieder sorgen neue Updates dafür, dass Whatsapp auf deinem Handy auch weiterhin rund läuft. Hin und wieder hat das Meta-Unternehmen sogar noch das ein oder andere neue Feature für dich im Gepäck, das dir das Chatten mit Freunden und Familie leichter machen soll. So wurde jetzt eine versteckte Funktion offenbart, die durch das Plus-Symbol ausgelöst wird. Was dahinter steckt, erfährst du hier >>>.

Doch jetzt kommt es für zahlreiche Whatsapp-Nutzer richtig dicke. Denn mit dem Messenger-Dienst ist plötzlich Schluss. Was hinter dem großen Aus steckt, liest du hier.

Whatsapp: Schluss, aus, vorbei

In China haben Whatsapp-Fans künftig schlechte Karten. Das Land greift jetzt hart durch und verbannt den Messenger aus dem App Store von Apple-Kunden. Dem Technologieunternehmen wurde seit einiger Zeit mächtig Druck gemacht, nun muss es sich der chinesischen Internet-Regulierungsbehörde beugen.


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Der Grund für das Aus: China will ein Schlupfloch in seiner Firewall schließen. Es gebe große Bedenken um die nationale Sicherheit. Fakt ist allerdings auch: In der Volksrepublik herrscht Zensur. Das gilt nicht nur für die Presse-Freiheit, sondern auch für den Informationsaustausch in der Bevölkerung. Der Zugang zu Informationen im Internet unterliegt den strengen Kontrollen der Regierung in Peking.

Ist das Whatsapp-Aus nur der Anfang?

Doch nicht nur Whatsapp wurde jetzt zur großen Zielscheibe der chinesischen Regierung. Auch mit dem Kurznachrichtendienst „Threads“ von Meta ist ab sofort Schluss. Auch er flog kurzerhand aus dem App Store.


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Und das könnte erst der Anfang gewesen sein. Denn zwischen China und den USA ist das Verhältnis laut Informationen der „Tagesschau“ derzeit sehr angespannt. Im US-Kongress bahne sich ein Gesetz an, dass einen Eigentümerwechsel der chinesischen App TikTok erwirken und so zum Gegenschlag ausholen soll. Der Mutterkonzern Bytedance werde in den USA als chinesisches Unternehmen mit Zentrale in Peking betrachtet. Der Betreiber wies die Anschuldigungen bislang zurück. Ob der Streit noch weitere Folgen haben wird, bleibt abzuwarten.